#Cheat Codes: Mental Health & Lunar New Year Sonderfolge
Shownotes
Neubeginn, Weiterentwicklung oder doch mehr vom Alten? Spiritualität kann helfen, die eigene (Gesundheits-) Identität zu schärfen und sich für Veränderung zu motivieren.
Toan erklärt, wieso ihm das Lunar New Year dieses Jahr so viel bedeutet und was es für Menschen bedeutet, wenn wir vom Jahr der Holz-Schlange mit Krisen in das Jahr des Feuerpferdes wechseln. Anne reflektiert, dass es nicht darum geht, sich jedes Jahr komplett neu zu erfinden, sondern mehr “man selbst zu sein”.
Beide teilen ihre liebsten Cheat Codes rund um das Setzen von Zielen, Manifestation und Mindset. Es gibt zudem Hands-on-Übungen, um die eigenen Ziele zu reflektieren.
Eine Folge mit Gefühlen, die zum Nachdenken anregt. Wer am Ende gewinnt, entscheidet ihr!
Powered by PERFORMULA & YEARS.
Produziert von Podstars by OMR.
Transkript anzeigen
00:00:00: Die eine ist Ärztin, Harvard-Absolventin und Unternehmerin.
00:00:04: Der andere gilt als Supernerd und Wunderkind.
00:00:07: Gemeinsam suchen Sie nach Antworten.
00:00:10: Willkommen bei Die Ärztin und der Nerd.
00:00:13: Der Health, Tech und Long Jevity
00:00:15: Podcast.
00:00:16: Powered by Years.
00:00:18: Europas modernster Long Jevity Clinic und Performular.
00:00:21: Den ärztlich formulierten, hyperpersonalisiertesten Premium Supplements.
00:00:26: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Die Ärztin und der Nerd.
00:00:29: Ich bin die Ärztin.
00:00:30: Und ich bin der Nerd.
00:00:31: Und heute haben wir wieder eine Sonderfolge.
00:00:34: Cheat Codes passen zu einem für mich sehr bewegenden Thema.
00:00:40: Denn bald ist ja das Lunar New Year und für alle Leute, die sich fragen, was soll denn das eigentlich sein?
00:00:46: Dem einen oder anderen oder der einen oder anderen ist vielleicht aufgefallen, dass ich ein bisschen asiatisch aussehe und asiatischen Ursprung habe.
00:00:54: Und viele wissen das gar nicht, aber ich bin ultra buddhistisch aufgezogen worden.
00:00:59: Ich habe mich als Kind schon meditiert, in Tempel Zeit verbracht und bin überproportional doll, spirituell und überproportional doll, aber gläubig.
00:01:10: Und für mich ist das Lunar New Year, das ist quasi die Art der Asiaten, den Jahreskalender zu denken.
00:01:17: Ein sehr, sehr wichtiger Moment.
00:01:19: Und warum ist das so?
00:01:20: Ihr habt ja schon mal davon gehört, dass wir Asiaten oder in meinem Ostraum oft in so Tieren sprechen.
00:01:28: Das Jahr des Tigers, das Jahr des Drachens und Co.
00:01:33: Und dieses Mal passiert was ganz, ganz Besonderes.
00:01:36: Das Jahr zweitausendfünfundzwanzig war nämlich das Jahr der Schlange, strengen wir mal sogar der Holzschlange.
00:01:43: Es gibt quasi zwölf Tiere und zwölf Elemente, die miteinander durchrotieren.
00:01:48: Und das war insofern ein wichtiges Jahr für mich, weil die Schlange, oder das Jahr der Schlange, oft dafür steht, dass man altes hinter sich lässt, dass man quasi, ne, sich heutet, shedding old skin und dass man in diesem Jahr oft sich sehr bewusst bewegt, um sich dann zu transformieren, um ein neues ich zu werden.
00:02:05: Das ist natürlich so ein bisschen auch, ja, die Storyline von meiner Journey ist.
00:02:10: Was aber auch spannend ist, ist, dass nächstes Jahr ... quasi zum neun Jahr, im Jahr zwanzig, beginnt am sechsten Februar, das Jahr des Feuerpferds beginnt.
00:02:21: Und das ist eine wahnsinnig witzige Kombination, denn Holz, was dann quasi mit Feuer in Verbindung kommt, entflammt.
00:02:30: Und das Feuerpferd steht vor allem für eine Sache.
00:02:33: nämlich deiner Leidenschaft zu folgen.
00:02:36: Genau das zu tun, was einen halt total erfüllt.
00:02:39: Und die Kombination, ich war lange bei Jung von Mathe aus, ich lasse altes wieder, ich zurück, ich transformiere mich, ich heute mich, ja?
00:02:48: Das darf ich da sagen.
00:02:49: Um meine Leidenschaft noch mehr nachgehen zu können ist, was vielleicht viele Menschen gerade empfunden haben.
00:02:55: Für viele Menschen war es im Jahr ein schweres Jahr.
00:02:58: Ein Jahr, in dem sich durchkämpft mussten, wo viele auch ihren Job verloren haben.
00:03:03: Und vielleicht ist aber jetzt genau der Moment, um zu verstehen, dass das vielleicht so sein sollte.
00:03:07: Und ein letzter Punkt, dann höre ich auch auf diesen Monologen zu machen.
00:03:09: Sorry, ja, aber es ist mir echt wichtig.
00:03:12: Auch der westliche Kalender bringt etwas Spannendes mit.
00:03:15: Denn wir haben das Jahr eins oder bislang das Jahr zehn.
00:03:20: Nämlich zwei.
00:03:22: plus null, plus zwei, plus sechs, zwei tausendundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.
00:03:51: Und das mit der Zähne habe ich noch nicht verstanden, das ist einfach immer... Also was macht die Zähne?
00:03:56: Also es ist quasi ein Zyklus, eins bis zehn.
00:03:58: Ah, okay.
00:03:59: Und jetzt sind
00:03:59: wir einmal durch.
00:04:00: Genau, wir sind einmal durch, zwei tausend, fünfundzwanzig warne neun.
00:04:04: Zwei plus null plus zwei plus fünf.
00:04:07: Und jetzt haben wir eine Zähne.
00:04:08: Das heißt, wir haben einmal einen Zyklus durchlaufen und ein neuer Zyklus beginnt.
00:04:14: Und ich weiß, du stehst ja ein bisschen anders zu, zu dem ganzen Thema sich neu erfinden.
00:04:19: Aber für die Menschen, die so eine Ambition in diese Richtung haben, ist das zumindest spirituell, wenn man so aber, glaube ich, ist, wie ich, ein guter Zeitpunkt.
00:04:29: Für alle anderen ist das eine Folge, die darüber geht, wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:33: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:34: Wie man sich
00:04:35: motiviert und manifestiert.
00:04:35: Wie man sich motiviert
00:04:36: und manifestiert.
00:04:36: Wie man sich motiviert
00:04:37: und manifestiert.
00:04:37: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:38: Wie man sich
00:04:38: motiviert und manifestiert.
00:04:39: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:40: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:41: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:41: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:42: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:43: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:44: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:45: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:46: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:47: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:48: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:49: Wie man sich motiviert und manifestiert.
00:04:50: Wie Ich weiß, wenn du
00:04:50: Geburtstag hast.
00:04:51: Also, ein bisschen spannend ist das ja auch.
00:04:52: Ich bin ja wieder vielleicht doch irgendwie gar nicht so unendliche
00:04:54: Tiere.
00:04:54: Interessant.
00:04:54: No Ways
00:04:54: in Steinbock und Witter?
00:04:55: Ja.
00:04:55: Dafür streiten wir bei wenig, oder?
00:04:55: Tja.
00:04:55: Also, zumindest nehme ich nicht wahr, dass wir streiten.
00:04:58: Was auch noch spannend ist, habe ich noch nachgeguckt.
00:05:00: Ich bin im Jahr des Pferdes geboren.
00:05:02: Jetzt nicht Holzpferd wie jetzt, sondern Metallpferd.
00:05:05: Aber habe ich noch nachgeschaut, warte.
00:05:07: Was heißt das?
00:05:08: Stärke, Unabhängigkeit, Abenteuer, Lust, Zitstrebigkeit.
00:05:11: Menschen, die in diesem Jahr geboren werden, gelten als Energiegeladen, intelligent, entschlossen, mit starken Gerechtigkeitsinn und Loyalität.
00:05:18: Das Pferd steht für Vitalität und Erfolg.
00:05:20: Habe ich mir direkt gedacht, nehm ich, ne?
00:05:22: Wie ist noch Feuer dazu?
00:05:23: Aber für dich beginnt ja eigentlich auch etwas, denn das Wort ist eine neue... Ere einer neuen Anne, ne?
00:05:29: Eine neuen Rollendefinition.
00:05:30: Absolut.
00:05:31: Deswegen passt es irgendwie, dass ich das Pferd jetzt wiederholt.
00:05:34: Eigentlich ganz gut.
00:05:35: Es ist spannend.
00:05:36: Ich kenne mich da nicht so gut mit aus, aber ich habe es auch so ein bisschen mitbekommen, dass diese Veränderung stattfindet.
00:05:41: Ich finde den Gedanken auf jeden Fall schön und finde es super passend zu deiner Journey, so der letzten Monate.
00:05:47: Du hast ja schon gesagt, ich stehe nicht so auf dieses New Year, New Me.
00:05:51: Ich finde, man kann sich natürlich immer ein schönes Narrativ suchen, für was gerade zu einem passt und ich finde auch so Bilder, ob es jetzt irgendwas im Horoskop ist oder es mythologisch ist, das ist auf jeden Fall fein.
00:06:02: Ich glaube, was mir immer nur wichtig ist, ist so dieses absolute ist so was, was mich oft stört, dass das so ein Zwang auslöst.
00:06:09: So geht es neues Jahr, wann auch immer, ob es am ersten Ersten ist oder zum Chinese New Year und ich muss mich komplett neu... erfinden.
00:06:18: Ich bin eher so ein Freund von so becoming more of what you already are, also sich weiter zu entwickeln, authentischer noch sein zu können, den Geflächen zuzunehmen.
00:06:27: Und da, da kann ich mehr mitresonieren, weil ich so ganz gerne auch so diesen Gedanken mag von be the captain of your own ship.
00:06:35: Also du bist letztlich... derjenige, diejenige, die dein Leben gestaltet.
00:06:41: Und ich finde es oft ein bisschen schwierig auch in der Gesundheitsfitnessindustrie so jetzt durch starten.
00:06:45: Und wir wissen auch irgendwie am siebzehnten Januar sind die Hälfte der Resolutions schon wieder irgendwie Fritte.
00:06:51: Und da haben wir irgendwie nichts vorn.
00:06:53: Ich finde, dann ist dieses Heuten eigentlich ein gutes Bild, wo so ein Prozess eine Veränderung stattfindet, aber du bleibst ja trotzdem noch da.
00:06:59: Du bist ja nicht auf einmal jemand ganz Neues.
00:07:02: Ja, ich finde das total wichtig, dass du das sagst, wie der Own Hero.
00:07:05: Ich sag ja auch mal, sei der Protagonist oder die Protagonistin deines Lebens, sei immer in einer Aktivposition, in der du halt mitgestalten kannst.
00:07:14: gleichzeitig, und das ist, ich meine, auch einer der wesentlichen Longevity-Faktoren, das kennen wir ja aus dem Blue Zone, das sind ja diese Areas, in denen Leute besonders alt werden, dass Spiritualität und ein gewisser Glaube eine enorme Kraft entfalten kann für die eigene Gesundheit.
00:07:30: Ich glaube, es ist wichtig zu wissen, dass man selber im Driver-Seat sitzt, aber damit d'accord zu sein, dass es ein Universum gibt mit energetischen Wendungen, Irrungen, Wirrungen, mit denen, wo man manchmal einfach nur mitflogen muss.
00:07:46: Das ist ja auch ein großes Thema, was ich in den letzten Jahren hatte, diese Zuwendung zum Zen-Buddismus, dass man auch einfach, das Leben ist auch ein Fluss, und dass man dann einfach mitfließt.
00:07:59: Und man sollte nicht zu viel Zeit darauf verwenden, mit Dingen zu hadern, weil der fließt.
00:08:04: für die Leute, denen es gerade nicht so gut ging im Jahr, bei Wendungen oder so was gab, dann vielleicht heilend zu denken, dass das Leben das jetzt so wollte und das damit zu gehen, statt zu sagen, so hätte ich doch das im siebzehnten ... mehr hat's in dem Meeting anders gemacht, dann wär's vielleicht anders gewesen oder sowas, ja?
00:08:26: Aber das dann zu akzeptieren ist ja ganz, ganz wichtig, um mitzugehen und das aber dann eben auch als Teil einer größeren Story zu beobachten, finde ich eigentlich ganz schön.
00:08:33: Und Spiritalität ist tatsächlich gesundheitsverdankt.
00:08:36: Absolut.
00:08:37: Es gibt ja auch die verschiedenen Arten von Erholung.
00:08:38: Da gehört spirituelle Erholung auch dazu.
00:08:40: Ja,
00:08:41: krass.
00:08:41: So, jetzt, bevor wir uns hier in so einem kleinen Deep Dive auf einmal verlieren, du wolltest eigentlich spielen heute wieder, oder?
00:08:48: Genau.
00:08:49: Ihr kennt ja die Cheat Code.
00:08:51: Wir sagen abwechselnd unsere praktischen Tipps, um Ziele zu setzen, Ziele zu erfüllen.
00:08:59: Und am Ende gewinne ich.
00:09:02: Wie will
00:09:02: fast all Cheat Code folgen
00:09:03: bisher?
00:09:04: Darf Toan auch wieder anfangen?
00:09:06: Toan, was ist dein erster Cheat Code zum Thema Ziele, Neuanfang, Motivation, Spiritualität?
00:09:13: Ich glaube, ich habe es eigentlich schon gesagt, ich konkretisiere es einfach nochmal.
00:09:18: dich das Leben wie ein Plot vorstellen, indem man selber der Hero ist.
00:09:22: Die Protagonistin.
00:09:24: Ich finde, das ist total wichtig.
00:09:27: Weil ein wesentlicher Aspekt, was ich bei ganz vielen Menschen sehe, wo ich manchmal denke, du bist irgendwie ungesund auf so einer emotionalen Ebene, ist, dass sie nicht der Protagonist sind.
00:09:42: Oder die Protagonistin.
00:09:43: Sie sind oft die Instanz, an der passiv etwas geschehen ist.
00:09:49: auch auf der Opferrolle genannt.
00:09:52: Und ich finde es ist total wichtig, wenn man sich diese Ziele setzt, zu überlegen, was kann ich aktiv dazu beisteuern, diese Ziele zu nehmen und sich immer zu belegen, wo bin ich der Protagonist, wo bin ich die Protagonistin in diesem Ziel, was ist quasi in meinem, ich sage jetzt mal, Wirkungskreis, den ich beeinflussen kann.
00:10:12: Das ist für mich das allerwichtigste.
00:10:13: Stellt euch immer die Frage, wenn ihr hier ein Ziel setzt, wie viel davon könnt ihr selber beeinflussen?
00:10:18: Was wollt ihr davon beeinflussen?
00:10:20: Und checkt immer wieder mit euch ein, ob ihr in eine Aktivrolle seid oder ob ihr einfach euch hinlegt und sagt so, das warnet die anderen.
00:10:27: Das ist für mich ganz, ganz wichtig, seit der Hero eure eigenen, vielleicht auch Gesundheits-Journey, wenn das für euch ein Thema
00:10:33: ist.
00:10:33: Ja, cool.
00:10:34: Ich finde, passt so ein bisschen zu dem, was mir auch als erstes in Sinn kam.
00:10:39: Ich habe es eben schon gesagt, Be the captain of your own ship.
00:10:41: Ich finde, das gibt sehr viel Selbstwirksamkeit.
00:10:43: Das ist wichtig.
00:10:44: Und ich finde es immer sehr wichtig, wenn man jetzt eine Dinge neu anfangen will, verändern will, identitätsbasiert zu arbeiten.
00:10:52: Sprich... Versucht deine neue Identität zu kreieren, zu gestalten, zu ergänzen, anzureichern, quasi wie so kleine Beweistücke, Evidenzen dafür zu sammeln, wer du sein willst.
00:11:03: Und das heißt, anstatt zu sagen, ich will mehr Bücher lesen, ich werde eine Leserin.
00:11:09: Das Beispiel kann man mit Sport machen, anstatt zu sagen, ich will jetzt einen Halbmarathon laufen.
00:11:14: Ich bin eine Läuferin und so weiter.
00:11:16: Also das so wirklich in sein Narrativ und seine Worte zu nehmen, anstatt zu sagen, ich mache mir eine neue Liste von To Doos, das ist meine Vorsatzliste, meine Aufgaben.
00:11:25: Versuche ich es wirklich internalisiert in meine Identität mit und mehr zu integrieren.
00:11:31: Und das ist ein Prozess, das ist wichtig.
00:11:33: Keiner ist von heute auf morgen eine Leserin, eine Läuferin.
00:11:38: Aber das muss auch gar nicht so sein.
00:11:40: Und da gibt es verschiedene Möglichkeiten.
00:11:42: Wir haben ja auch in einer anderen Folge schon mal beim anderen gesprochen.
00:11:44: Es gibt die ein Prozentregel, ne?
00:11:46: Es gibt diese kleinen Hürden, die man nehmen kann.
00:11:49: Und es gibt noch ein ganz cooles Beispiel vom Partaker, der so ein Konzept von The Three Alarms entwickelt hat.
00:11:59: einfach noch mal beschreibt, es gibt eigentlich so drei große Domänen im Leben, die wir alle brauchen, um ein erfülltes glückliches Leben zu haben.
00:12:06: Natürlich Beziehungen, also Relationships.
00:12:09: Dann das Thema Gesundheit mit allem, was so dazugehört, wo wir hier paar Exzellenz drüber sprechen.
00:12:15: Und auch das Thema Ennance of the Wealth oder Work, also irgendwie, wie wir unser Wohlergeh in unserer Arbeit haben, diese drei Domänen.
00:12:22: Und die sind ja im Idealfall von unserem jeden Tag eigentlich eine Komponente.
00:12:27: Und er hat dieses Konzept von den drei Alarmen gemacht, dass er sich immer einen Wecker stellt.
00:12:33: Beispiel wäre jetzt für mich so, sagen wir mal, sechs Uhr morgens Wecker.
00:12:37: Und ich widmen bei den ersten zwei Stunden des Tages meine Gesundheit.
00:12:41: Das heißt, in dem Zeitraum möchte ich die weltbeste Initiatoren für meine eigene Gesundheit sein.
00:12:48: Nächster Wecker, acht Uhr.
00:12:50: Da möchte ich die weltbeste Ärztin sein und mich und meine Patienten kümmern drauf einlassen.
00:12:57: irgendwie total präsent für meine Familie sein und immer so eine Rolle durch diese drei Wecker einfach einzuleiten.
00:13:03: Weil wir wissen ganz oft, dass die Menschen so ein Problem haben, so ein Schiff zu machen aus verschiedenen Rollen, wenn das nicht klar definiert ist.
00:13:11: So eine Work-Home-Transition ist wichtig, zum Beispiel so ein Arbeitsweg.
00:13:15: Und ein anderer bekannter von mir, von dem ich das Konzept auch kenne, der hat das auch so ganz cool benannt.
00:13:19: Morgens ist da seine Fokuszeit für Deepfocus, stellt er sich einen Wecker und dann nennt er die Zeit irgendwie Fokusmonster.
00:13:25: Also man kann das auch total aufladen.
00:13:27: Timeboxing,
00:13:28: ne?
00:13:28: Timeboxing,
00:13:29: aber auf eine... Das ist meine Rolle.
00:13:31: In der Zeit bin ich... Wofür mache ich das in dem Moment?
00:13:34: Das finde ich so cool daran.
00:13:36: Und ich habe auch noch nicht die perfekten Rollenbeschreibung, weil ich das noch... neu nochmal gelesen habe und es schon länger so im Kopf hat, dass das total sinnvoll ist, so das auch klar für sich zu definieren.
00:13:46: Und ich finde es aber extrem hilfreich, um diese Identität so aufzuladen.
00:13:51: Was ich so schön finde, das sind so die fein semanthischen Dinge, du hast gesagt, so, sein.
00:13:57: Viele Leute sprechen immer vom Werten.
00:13:59: Und das, was du ja auch mit Identität meinst, dass man statt reaching out to be someone, dass man diese Person schon ist und die eigentlich nur noch immer wieder rebestätigt und jeden Stück aber mehr bestätigt.
00:14:10: Und das ist, glaube ich, ein extrem wichtiger Punkt, weil dann fühlt es sich nicht immer wie so ein Gap an, so eine Distanz und die man dann auch irgendwann unreachable ist, weil es zu weit weg ist.
00:14:19: Aber wenn man sich quasi schon von der Identität so reinversetzt, dass wir schon ein erfolgreiches Podcastpärchen sind.
00:14:27: So.
00:14:28: Dann denkt man natürlich ganz anders darüber nach, als wenn wir sagen, wir wollen da irgendwann mal hinkommen.
00:14:32: Also für mich ist das Teil meiner Identität schon, dass wir eine Medienmarke sind, die Zehntausende von Menschen begeistert.
00:14:39: Vielleicht haben wir tatsächlich sogar, wenn die Folge ausgestrattet wird, schon so viele.
00:14:42: Aber das finde ich sehr schön.
00:14:44: Also, da würde ich sagen, wir haben ...
00:14:45: Zehntausende, das ist doch schon längst erreicht.
00:14:47: Da kommt es auf an, wenn diese Folge jetzt rauskommt.
00:14:49: Aber wir sind nah dran.
00:14:50: Wir sind noch einen guten ...
00:14:52: Pro Folge, ja, ja.
00:14:53: Ja,
00:14:53: pro Folge, ja, ja.
00:14:56: Du hast
00:14:57: die Daten im Blick, Toan.
00:14:58: Das werden alle mitbekommen.
00:15:00: Okay, dann sagen wir, erste Runde, wer Deckungsgleich, ne?
00:15:04: Pari.
00:15:07: Okay, Pari, mein Ding.
00:15:08: Es ist ein schönes, spirituelles Bewegungsthema für mich.
00:15:11: Ich bin heute ein bisschen geniediger mit dir.
00:15:13: Ja, eins, zwei, eins.
00:15:15: Mein zweiter Cheatcode ist ... Man kann es auch kurz halten, ich erzähle aber eine Ducht, wie ich es mache, manifestieren natürlich.
00:15:24: Manifestieren ist so eine unfassbar starkes Tool, was man erst mit dem Alter so richtig zu schätzen weiß, wenn man dann versteht kann, wie stark die eigenen Gedanken eigentlich alles im Leben beeinflussen können, auch so ein Stück weit mit Identität.
00:15:42: Ich habe letztens meine Frau mal gefragt, was sie eigentlich alles so manifestiert und woran sie sich am meisten erinnern kann, was ich halt total krass fand, ist, sie hat unsere erste Tochter manifestiert.
00:15:53: Sich die immer vorgestellt und nicht erinnern, sie hat mich dann wieder, dass wir wirklich einen Vision-Board hatten, das hing bei uns im Wohnzimmer, mit einer halb ausgeschnittenen, aus irgendeinem Magazin, halb asiatischen Mädchen, was da hing, was dann quasi dann unsere Tochter sein sollte, einem schönen Haus und Möbel und so, und sie hat das einfach manifestiert.
00:16:10: Sie hat quasi sich ... schon reinversetzt.
00:16:13: Und es ist vielleicht auch so die Brücke zum Ersten, dass sie eigentlich schon schwanger ist.
00:16:17: Weil ihr das natürlich sehr wichtig war, dieses Kind zu kommen.
00:16:21: Das ist ein wesentlicher Teil ihrer Selbstintensität.
00:16:23: Und das hatte ich gedacht, so krass wie stark das ist.
00:16:26: Ich habe natürlich in meinem Privatleben lange nicht manifestiert.
00:16:30: Ich war sehr berufsorientiert, Karriere, Karriere, Karriere, Karriere.
00:16:34: Aber letztens realisiert, wie ich eigentlich manifestiere, das ist richtig peinlich, aber für unsere treuen Zuhörerinnen kann ich sagen, ich manifestiere nicht über Visionboards, obwohl ich sehr visuell bin, sondern ich höre Presse-Echos über mich.
00:16:52: Also ich höre, wieso Leute Spiegelheadlines über mich oder uns beide schreiben.
00:17:00: Und wie so ein Blitzlichtgewitter.
00:17:02: Mit so wirklich so ganz vielen Headlines, so was irgendwann Leute über mich sagen werden.
00:17:08: Als quasi Person des öffentlichen Lebens, als Künstler, Creator oder was ich dann auch sein werde, oder bin.
00:17:17: Und das ist so meine Art, meine Stimme.
00:17:18: Ich habe quasi die umgekehrte Version dieser externen Stimme, die dich immer niedriger runtermachen.
00:17:23: Das haben ja viele Leute, dass die so externe Stimmen irgendwann internalisieren.
00:17:26: Du kannst das nicht, du bist nicht genug.
00:17:28: Das ist ja so.
00:17:30: Das ist ja die Hauptursache von vielen kranken Übeln.
00:17:33: Diese inneren Stimmen, die dich zweifeln lassen.
00:17:35: Ich hab das umgekehrt.
00:17:36: Ich hab motivierende Stimmen von der Zeit, von Spiegel online, von den Tagesthemen, die sagen so, und der Podcast hat schon wieder eine Marke erreicht und so was.
00:17:48: Und er hat sich schon wieder neu erfunden.
00:17:53: Man belächelt so was immer, weil sich so esoterisch jogimäßig anhörten.
00:17:56: Aber für mich ... der jetzt auch auf eine gute Karriere zurückblicken kann.
00:17:59: Manifestieren hat eine Riesenkraft.
00:18:01: Und im Persönlichen, was wir jetzt so dafür stimmen?
00:18:04: Oder gibt's da keine Ziele?
00:18:10: Da reichen die da nach Frau.
00:18:11: Also ich habe, ich habe da... Warum sollte die Tagsschau bei meinem Privatleben kommunizieren?
00:18:20: Ich hab da so Instagram-Reels in meinem Kopf, die so vierzig-fünfzig Sekunder sind, wie ich mir unser Leben vorstelle, wie es dann irgendwann mal ist.
00:18:31: Ich muss aber sagen, das ist, glaub ich, auch wichtig für Gesundheit.
00:18:35: Ich bin unfassbar glücklich und dankbar, wie unser Leben sich eigentlich tagtäglich schon eigentlich entwaltet.
00:18:40: Also so richtig, richtig ... Unfassbar viele Momente am Tag, wo ich einmal innehalte, richtig in die Präsenz gehe und einfach nur sage, wie toll ist das.
00:18:49: Also, wir hatten letztens eine Situation, wo wir das aller, allererst mal zusammen Fernsehen geguckt haben.
00:18:56: Wir hatten dann keinen Fernseher im Wohnzimmer.
00:18:58: Wir haben jetzt auch nur kurzzeitig ein, was ich aus dem Büro rausholen musste.
00:19:01: Und haben eine Vietnam-Doku geguckt, damit die Kinder eben das ja auch an meiner Ziele wieder stärker diese kulturelle Identität zu festigen.
00:19:09: Und es war so schön, wie diese Kinder halt geguckt haben.
00:19:11: Ich habe es einfach genossen, was für viele Menschen in Anführungsstrichen eine Selbstverständlichkeit ist oder schon nicht mehr.
00:19:15: besonders Fernsehen zu gucken als Familie war für uns so eines der wunderschönsten Momente und ich war unfassbar dankbar.
00:19:21: Deswegen, ich habe sicherlich auch so Sequenzenkopf, aber was mein Privatleben angeht, da ist es wirklich so, ich genieße volle Kanne.
00:19:28: Jeden Moment eigentlich.
00:19:29: Ja, das ist so wichtig.
00:19:30: Es ging mir beim letzten Jahr auswechseln auch so.
00:19:32: Ich hatte gar keinen Ursch irgendwie neue Sachen und das muss jetzt und so, sondern ich habe eher gedacht, boah, ich bin so dankbar für das letzte Jahr und so im Moment so sehr happy und das ist natürlich total schön, weil ich finde es auch wichtig, das wahrzunehmen.
00:19:44: Ja.
00:19:45: Passt irgendwie auch zu mal im zweiten Thema oder Code.
00:19:51: Natürlich geht es um das Thema Gefühle.
00:19:53: Und zwar haben wir schon oft über Name and Entainment gesprochen, das hilft unsere Gefühle zu labeln.
00:19:58: Was mir sehr auffällt, was viel Menschen extrem schwer fällt, ist die eigene Gefühle zu benennen und auch bei denen zu bleiben.
00:20:04: Weil oft rennen wir von etwas weg statt zu etwas hin.
00:20:08: Und das ist natürlich schade, ne?
00:20:10: Das heißt, es geht auch darum, Gefühle vielleicht mal auszuhalten, to go where it hurts, also einfach mal da zu sein bei einem Gefühl.
00:20:18: Es müssen ja nicht nur aversive Gefühle sein, aber oft denken wir halt an negative Gefühle wie Ärger, Wut, Traurigkeit oder so die, von denen wir eher aus dem Weg gehen.
00:20:26: Und was man dann tun kann, ist eben auch so ein paar Schritte durchgehen, auch wieder anzufangen mit dem Name, also einfach versuchen zu benennen.
00:20:32: Was ist das für ein Gefühl?
00:20:34: Dann haben wir schon oft darüber gesprochen.
00:20:35: Es gibt dieses Gefühlsrat.
00:20:36: Man kann das wie so Vokabeln ein bisschen üben und versucht dann auch wirklich einen genauen Tag dran zu geben.
00:20:44: Man weiß, dass die emotionale Verarbeitung dadurch einfach schon mal besser wird.
00:20:48: Dann würde man als nächstes erstmal Akzeptanz üben.
00:20:52: Das heißt zu sagen, okay, das Gefühl darf jetzt gerade da sein.
00:20:56: Und das ist auch ganz wichtig.
00:20:57: Also erstmal zu taggen, benennen und sonst zu sagen, okay, ohne zur Bewertung.
00:21:02: darf das Gefühl da bleiben.
00:21:04: Und dann, das ist der ganz wichtige nächste Schritt, wo ist das Gefühl im Körper?
00:21:11: Und das ist was, wo ganz viele Menschen sich erst mal schwer fühlen.
00:21:13: Das mache ich aber super gerne als Übung zu gucken, okay, merke ich es als Verspannung, merke ich es im Brustraum, es ist im Bauch.
00:21:20: Und wenn ich so zuordnen kann, kann ich da vielleicht mal einfach hinatmen und das wahrnehmen.
00:21:24: Auch da wird das Gefühl, darf so da sein, aber es verliert auch ein bisschen so in seiner Heftigkeit.
00:21:29: Und das sind so Schritte, die wir super easy einfach durchgehen können, um es einfach mal einzuordnen.
00:21:35: Und da geht es nicht drum, okay, warum ist das da und was muss ich jetzt tun?
00:21:38: Und im letzten Schritt können kann man noch überlegen, was würde mir vielleicht gut tun, hilft mir den Raum zu wechseln, den Blick zu wechseln, Glas Wasser zu trinken.
00:21:47: Aber dass man einmal so dabei bleibt.
00:21:49: Und das ist gar nicht so leicht, wie es so klingt.
00:21:52: Gerade wenn so unangenehme Gefühle übereinkommen, geht man ja oft in sowas Vermeidenes.
00:21:57: Und ich finde es extrem wichtig, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen, weil es sind ja auch gute Signale und Ratgeber.
00:22:02: Ja, oder man versucht irgendwie entgegenzuwirken.
00:22:04: Also das eine Vermeiden wegdrücken.
00:22:06: Also so mein Gefühl, was ich so manchmal hatte Anfang des Jahres, des westlichen Kalenders, ja, ist Unentschlossenheit.
00:22:15: Sondern weil, ja, ich habe es meinen alten Job an der Nagel gehangen.
00:22:19: Und jetzt türmen sich natürlich super viele Opportunitäten.
00:22:23: Aber ich muss irgendwie den Fokus setzen.
00:22:25: Und ich muss irgendwie auch so meine Hero-Journey auch selber leben.
00:22:31: Und ich hab mich so oft dabei ertappt, dass ich dann sage, ihr machst das jetzt oder machst das nicht oder, oh, ne, verzettelst du dich da nicht oder so.
00:22:38: Und dass ich versuche, ich ohne den Schlosten war.
00:22:40: Und dann tatsächlich die zwei Coping-Mechanismen.
00:22:42: Das eine ist halt einfach wegdringen, komm, löst du übermorgen.
00:22:46: Ja?
00:22:48: Oder halt ... Okay, du setzt dich jetzt hin und du lösst es jetzt sofort.
00:22:51: Statt einfach auszuhalten, du bist jetzt einfach unentschlossen, dir fehlt einfach diese Sicherheit im Boot.
00:22:55: Man hat manchmal diese Erdung nicht.
00:22:57: Da muss man die einfach...
00:22:59: Voll, voll.
00:22:59: Ja, und dieses Fühlen, auch dieses intensive körperliche Fühlen, ist auch eine neue Erfahrung.
00:23:03: Weil wir sind ja oft sehr verkopft und auch bei Vorsätzen geht es so darum, ein neues Ziel und zack,
00:23:07: zack, zack.
00:23:07: Aber vielleicht gibt der Körper ganz andere Signale und das finde ich immer total schön, das auch zu nutzen, weil unser Körper ist sehr smart.
00:23:13: Ich find das krass.
00:23:13: Also, das hätten wir uns abgesprochen, als würdest du unbedingt heute einen Gleichstand mit mir erzwingen wollen, weil ich ja sonst immer gewinne.
00:23:19: Vielleicht gewinne
00:23:20: ich auch, Herr
00:23:22: Weiß.
00:23:23: Mein dritter Cheat Code wäre ... Halt dich da gut ran, Meditation.
00:23:28: Das ist wirklich diese Gefühle wahrzunehmen.
00:23:32: Und anzugucken und zu akzeptieren.
00:23:36: Und meine Number One Meditationsübung ... die wirklich für mich am aller allerbesten funktioniert.
00:23:43: Ich hab dir mal einen ganz anderen Podcast erzählt, aber für alle Leute, die vielleicht sagen, ich würde dieses Jahr gerne mal anfangen zu militieren.
00:23:50: Ganz einfach natürlich.
00:23:51: Atemübungen, Breathwork, ich glaub, das ist schon mal ein ganz guter Einstieg.
00:23:55: Aber für mich und für viele Leute, wir hören ja für die kreativen, kreativen ja auch zu, ich stelle mir Gefühle in einem Setting vor, wo ich an einem Fluss sitze, ja.
00:24:07: Der Fluss fließt.
00:24:09: Und meine Gefühle fallen aus dem Himmel in den Fluss hinein, wie so Holz, Blöcke oder so was.
00:24:16: Und dann guck ich mir das an und guck, was ist das für ein Gefühl?
00:24:19: Und mach dann name it, entaim it und lass es vorbei fließen.
00:24:21: Also ich lass es wirklich am Fluss runter vorbei fließen.
00:24:24: Dann kommt das nächste Gefühl, manchmal kommt das gleiche Gefühl, einfach siebzehn Mal hintereinander, blop blop blop blop, wie so Starkregen und so was.
00:24:31: Aber dann akzeptiere ich das einfach, dass dieses Gefühl da ist.
00:24:33: Und ich glaube, in diesem Moment, sich diese einzelnen Gefühle anzugt, manchmal schwimmen die auch so parallel nebeneinander, dann hast du so ... keine Ahnung, Schildkröte, die schwimmt dann nur, da kommt so Plastikmüll, schwimmt dran vorbei.
00:24:44: Du hast ja manchmal auch gute Gefühle und negative Gefühle parallel.
00:24:47: Das ist ja auch, das einmal so zu sehen und einfach vorbei fließen lassen.
00:24:51: Nicht bewerten, nicht sagen so einfach so, okay, das ist das Gefühl, das ist das Gefühl.
00:24:55: und das mal so acht Minuten, zehn Minuten machen, ist wie so ein Selftherapie Moment.
00:25:03: Und
00:25:03: kriegst du es besser hin, die auch noch mehr zu differenzieren?
00:25:05: Weil das war ja schon was, was wir oft schon darüber gesprochen haben.
00:25:08: Gefühle genauer zu labeln.
00:25:09: Also wie näherst du dich da an, dass du noch genauer beschreibst, was da vorbei fließt?
00:25:16: Ich versuch, substantive dafür zu finden.
00:25:19: Wir haben ja für alle Leute Folge Mental Health das Glücksrad der Gefühle.
00:25:26: Heißt das, glaube ich?
00:25:26: Ja,
00:25:27: das Gefühlsrad.
00:25:27: Aber Glücksrad, das haben wir auch.
00:25:29: Es sind auch negative Gefühle auf dem Rad.
00:25:32: Genau, also negative Gefühle zu klassifizieren ist... Ist mir gut gelungen.
00:25:36: schon mal über die letzte Zeit, ne?
00:25:38: Da kann man ja entstecken und das Thema halt ein.
00:25:41: Bei den positiven Gefühlen so, ne, wenn man der nette Co-host, den mich auf LinkedIn auch darauf zu animiert, noch mal drüber nachzudenken, dann fällt mir auch die Differenzierung leichter, aber aktuell ist es eher so, ne?
00:25:49: Es kommt runter und ich versuche es relativ spontan zu labeln.
00:25:53: Was ist halt es?
00:25:54: Und dann, wenn es zum sechsten Mal kommt... dann merke ich, okay, vielleicht muss ich ein ausdifferenzierteres Label dafür finden, um halt auch damit wirklich closure zu finden.
00:26:04: Ja, spannend.
00:26:05: Ja, ein gutes Bild.
00:26:06: Kann ich mir gut vorstellen, dass das irgendwie vier Menschen auch hilft, das Gefühl so kommen und die erstmal so ein bisschen zu betrachten mit Neugierde, weil oft ist ja das Problem das Gefühl ein so über Mann.
00:26:17: Ja.
00:26:17: Und es geht ja eigentlich bei all den Tools und Codes, die wir heute besprechen, drum, wie kann ich es ein bisschen beobachten, sitzieren und mich besser verstehen, weil die Gefühle gehören ja nur mal zu uns.
00:26:27: Sie sind ja auch was sehr körperliches.
00:26:29: Und für mich ist es aber wichtig, dass man es halt wirklich auch den Fluss runterfließen lässt.
00:26:32: Kann auch langsam dauern.
00:26:34: Aber so ein bisschen auch dieses Vorbeiziehen, das kennt ihr ja aus dem Yoga auch.
00:26:40: Ich kann sagen, ich verstand, was ihr damit meint.
00:26:41: Jetzt verstehe ich es.
00:26:42: Wie
00:26:42: Wölkchen.
00:26:43: Okay, cool.
00:26:45: Ja, ich habe auch noch ein Thema und zwar auch Es ist auch eher noch mal so ein Mindset-Sache.
00:26:50: Wie gucke ich eigentlich auf meine Ressourcen?
00:26:52: Das heißt, anstatt Zeit... Einzuteilen will ich Energie einteilen.
00:26:57: Das heißt zu schauen, was nimmt mehr Energie, wer nimmt mehr Energie, wer bringt mir aber auch was rein.
00:27:03: Also das finde ich so eine ganz wichtige Haltung dazu zu schauen.
00:27:06: Nicht so definieren, ich habe eine To-do-Liste und zack, zack, zack, und das muss ich abhaken, sondern welchem Zustand möchte ich mich zum Beispiel nach einem Tag fühlen, nach einer Woche fühlen oder nach dem Monat, je nachdem, dass ja höchst individuell was so Ziele sind.
00:27:19: Aber anstatt sagen, ich will die Bucketlist machen und zack, zack, zack, und das passt ein bisschen zum... ersten Punkt mit dieser Identität möchte ich eher schauen, ja, wie geht es mir eigentlich danach, in welchem Zustand befinde ich mich, wenn ich mich auf meine neue Journey hier begebe.
00:27:33: Und da habe ich noch so einen kleinen extra, so eine extra Übung, die von der USLA-Professor entwickelt wurde.
00:27:42: Da geht es so ein bisschen um the Future Self, also das Konzept des Future Self.
00:27:47: Der heißt Herr Haarschild und der hat das entwickelt, dass wir uns so ein drei Jahreshorizont anschauen sollten.
00:27:53: Warum drei Jahre?
00:27:54: Naja, Menschen unterschätzen immer sehr, was sie so machen können in drei Jahren.
00:27:59: So ein Jahr ist eigentlich zu kurz.
00:28:00: Da überschätzt man sich immer total.
00:28:02: In zehn Jahren ist viel zu abstrakt.
00:28:03: Das heißt, drei Jahre ist so ein bisschen ein sweet Spot.
00:28:07: Und die Übung ist, dass man sich ein Brief schreibt.
00:28:10: Das kann man... Wenn man das jetzt ganz viel zu abstrakt und wild findet, kann man das im Kopf machen.
00:28:15: Ich würde natürlich schon empfehlen, das vielleicht einmal zu Papier von mir jetzt auch im Laptop zu bringen, sich als E-Mail zu schreiben.
00:28:22: Das heißt, man würde jetzt überlegen, was schreibe ich an mich als Person in den Jahren von heute?
00:28:29: Und da noch auch die drei Domänen, die wir eben schon besprochen haben, spielen eigentlich eine Rolle.
00:28:33: Ich schreibe mir ... Als mein Future Self möglichst detailliert, okay, in der domäne persönliche Beziehung, in der domäne Gesundheit, aber auch Arbeit und Wohlergehen, wo stehe ich da eigentlich?
00:28:45: Möglichst detailliert beschreibe ich da ganz genau, wie ich lebe, vielleicht wie ein Tag sogar abläuft.
00:28:51: Also so richtig detailliert versuche ich so einzutauchen.
00:28:54: Und warum ist das wichtig?
00:28:56: Wenn wir uns sehr gut verbinden mit unserem Future Self und unserem zukünftigen Ich, können wir heute schon bessere Entscheidungen für dieses Ich treffen.
00:29:05: Das heißt, es fällt uns leichter, gesundheitsfördernde Entscheidungen zu treffen.
00:29:08: Es fällt uns leichter, unsere Beziehung zu schützen.
00:29:10: Da gibt es tatsächlich Studien zu, auch von der UCLA.
00:29:13: Das ist ein super Hebel.
00:29:16: Heute schon uns mit unserer ja, unserem Future-Self, unseren zukünftigen Ich in der Vision, die wir von unserem Leben haben, zu verbinden.
00:29:23: Und es ist irgendwie so eine ganz schöne Übung, die man, finde ich, nicht jetzt zum Jahreswechsel machen muss, sondern jederzeit einfach machen kann und sich einfach mal so ein Gedankenspiel zu machen in diesem Dreijahreshorizont.
00:29:33: Was mir jetzt einfällt, was ja eben von meiner Frau erzählte, die unsere erste Tochter manifestiert hat.
00:29:41: Ich habe Sprachnachrichten.
00:29:44: die ich an mich und die Familie gerichtet habe am Tag vor der Geburt.
00:29:48: Krass.
00:29:48: Mhm.
00:29:50: Und ich sag so, hey, das hörst du jetzt, bist du so, und wahrscheinlich hatten wir die Situation gerade, und du warst jetzt wie Sau und so was.
00:29:56: Aber da hab ich's immer mal gemacht.
00:29:58: Cool.
00:29:59: Ähm ... sehr kraftvoll.
00:30:01: Mhm.
00:30:01: Auf jeden Fall.
00:30:02: Schön.
00:30:03: Ja, also ... sehr peaceful heute auch, ne?
00:30:07: Okay, ein peacefules ... ohne entschieden.
00:30:12: Für alle Leute, die heute zum ersten Mal zuhören, in allen vorherigen Folgen habe ich gewonnen.
00:30:17: Und heute?
00:30:18: Heute unentschieden.
00:30:20: Okay, Leute, dann dem seiner
00:30:22: Stay
00:30:43: happy.