Das Wundermittel “Gamification” in Health

Shownotes

Hardware, Bioage, Gamification und Muskelaufbau - wie gehört das zusammen?

In dieser Folge sind Toan und Anne im Maschinenraum von EGYM Technology zu Gast, einem der größten Erfolgsgeschichten aus dem Fitness, aber vor allem auch dem Tech- und Investmentbereich! Denn was viele nicht wissen: EGYM kommt aus Deutschland und erobert gerade die Welt!

Wir lernen von Product Lead Daniel Kraus wie hyperpersonalisiertes Training mit Technologie aussieht, warum Gamification ein Game-Changer war und warum es in der Gesundheit nicht nur um Aufmerksamkeit geht, sondern “Stickiness”.

Dazu gibt es exklusive Einblicke in neue Innovationen rund um Longevity und wie immer persönliche Insights zu Toan’s Kraft und Anne’s Tante, die jetzt Kraftsport macht.

Zu EGYM

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Transkript anzeigen

00:00:00: Die eine ist Ärztin, Harvard-Absolventin und Unternehmerin.

00:00:04: Der andere

00:00:04: gilt als Supernerd und Wunderkind.

00:00:07: Gemeinsam suchen Sie

00:00:08: nach

00:00:08: Antworten.

00:00:10: Willkommen bei

00:00:11: Die Ärztin und der Nerd.

00:00:13: Der Health,

00:00:14: Tech und

00:00:15: Long Jevity Podcast.

00:00:16: Powered by Years.

00:00:18: Europas modernster Long Jevity Klinik und Performular.

00:00:21: Den ärztlich formulierten, hyperpersonalisiertesten Premium Supplements.

00:00:26: Willkommen zu einer neuen Folge von Die Ärztin in der Nerd.

00:00:31: Ich bin die Ärztin.

00:00:32: Und ich bin der Nerd.

00:00:33: Und heute freue ich mich total auf diese Folge, denn wir sitzen hier in so einem richtig fancy Ambiente, so ein bisschen wie so, wenn Petrol hat, ja, also so Autofans.

00:00:44: Das erste Mal bei BMW Mercedes oder Tesla.

00:00:46: in der Werkstatt sitzen wir nämlich heute bei eGym.

00:00:49: einem Unternehmen, von dem ich, und das möchte ich an dieser Stelle einmal betonen, schon lange Fan, so Fan, dass ich sogar sagen würde, ich bin Trendsetter.

00:00:56: Ich habe die Produkte nämlich schon probiert, bevor es in und cool war.

00:01:00: Und hier sind wir gerade in München mit dem lieben Daniel Kraus, den wir gleich auch noch näher vorstellen werden, umringt von absoluten Hightech-Produkten im Bereich Training, Ausdauer, vor allem Muskeltraining und haben eben schon ... Das kann ich ja mal kurz erzählen.

00:01:16: Ich weiß gar nicht, ob ich aufs darf.

00:01:17: Eine kleine Tour bekommen durch die, ich sag jetzt mal, Produktionsräume.

00:01:23: Und das müsst ihr euch so vorstellen, wie so Daniel Düsen triebt, ja, in real life.

00:01:27: Also, es sind Leute, die löten und machen rapid prototype Kleben, Sachen zueinander, um halt wirklich so Technology zu machen.

00:01:34: Und freu mich total auf eine Folge, wo wir darüber sprechen werden, wie, ich sag jetzt mal, Training in weniger langweilig und cool sein kann.

00:01:44: Danke, die Einladung.

00:01:45: Ja, ich freu mich.

00:01:46: Und wie immer, fangen wir an mit dem...

00:01:49: Pulscheck.

00:01:54: Ja, Tuan ist ja schon kaum zu bremsen, wie ich hier merke.

00:01:58: Wir alle kennen ihn ja auch von seinem Pumper-Content auf Social Media.

00:02:03: Ein Pumper-Content.

00:02:04: Jetzt frag ich mich ja... Torn, wie ist es denn jetzt hier mitten im Epicenter zu sehen?

00:02:08: Die neuesten Geräte?

00:02:09: fühlt sich das an, mal so mitzukriegen, wie eigentlich alles hier so entwickelt wird.

00:02:13: Du hast eben schon irgendwie, das war das Game Day gemacht, also ganz neue Dinge kennengelernt.

00:02:20: Ja.

00:02:21: zum Thema Pulse Check.

00:02:22: Ich glaube, den haben wir uns schon fast mitbekommen,

00:02:24: ne?

00:02:25: Ja, total.

00:02:26: Also, ich kam mir erst mal hier an und hatte das Gefühl, das ist wie so ein Science-Fiction-Film mit so einem großen Tower hier mitten in München, dann mit so einem fancy Elevator, wo du auch eingeben musst, auf welch Stock weg du fährst.

00:02:39: Und habe mich natürlich wie immer... auf Vorbereitungen für diese Folge und auf den Gast auch vorbereitet und diese Woche kontinuierlich probiert, mit eGym Trainingsgeräten mein biologisches Alter runter zu trainieren.

00:02:54: Vorbildlich.

00:02:55: Das versucht

00:02:55: er schon lange.

00:02:56: Ja, und ich muss sagen, in manchen Dimensionen ist mir das auch gelungen.

00:02:59: Also werden da gleich noch mal mehr darüber sprechen.

00:03:02: Es gibt ja verschiedenste Dimensionen und Perspektiven wie eGym, Technology auch.

00:03:08: das Alter bestimmen kann.

00:03:10: Ich möchte vorweg sagen, also zum Beispiel mein Kraftalter, du hast eben schon gesagt, ich habe hier Geräte ausprobiert, liegt bei schönen, twenty-fünf.

00:03:18: Also Unterkörper, Oberkörper, also sehr, sehr gut.

00:03:21: Bei den anderen Dimensionen, Stoffwechsel, Mobilität habe ich noch ein bisschen Luft nach oben.

00:03:29: Aber insgesamt auf jeden Fall auch Einer von, ich sag jetzt mal für mich, wichtigsten Datenquellen, weil als Nerd hat man ja nicht immer nur eine Datenquelle zur Verfügung, also das Wuppband ist das eine, die Yearsklinge ist das andere, aber einer der wichtigsten Datenoptimierungspunkte um, da hat Albert den Trend eben zu gucken, wohin die Reise gehen kann und wo ich noch ein bisschen mehr Mühe investieren muss.

00:03:51: Also Mobility, Stretching ist auf jeden Fall eine der Sachen.

00:03:55: Und ja, das war für mich auf jeden Fall extrem spannend.

00:03:59: Deswegen ist das, glaube ich, auch eine gute Überleitung mit was sind denn die Datenpunkte, die es alles gibt und ich möchte dann so einmal direkt in die

00:04:08: Sprechstunde.

00:04:13: Ich glaub, Daten interessieren uns und nicht nur deine persönlichen, sondern generell, was wird hier gemessen.

00:04:19: Aber mich interessiert ihr auch.

00:04:20: Wer sitzt ihr eigentlich?

00:04:21: Wir haben jetzt Daniels schon erwähnt.

00:04:22: Ich habe richtig recherchiert.

00:04:25: Du bist fast zwölf Jahre Mitarbeiter.

00:04:28: Berichte doch mal, genau.

00:04:30: Das war auch meine Quelle.

00:04:31: Auf LinkedIn habe ich gesehen, elf Jahre und neun Monate oder so.

00:04:35: Bist du bei Egypt?

00:04:38: Ja.

00:04:39: Erzähl mal.

00:04:40: Ja,

00:04:40: es war eine super spannende Reise.

00:04:42: Und ich hab in der Vorbereitung hierauf natürlich auch eure Podcast-Episoden angehört und musste ein bisschen schmunzeln, als ich deinen Werdegang gehört hab, Thorn.

00:04:53: Weil er ist ziemlich ähnlich so in der Journey, würde ich sagen.

00:04:57: Ich bin damals im Bachelor.

00:04:59: Ich hab Informatik studiert, auf so eine random Job-Messe in München gegangen und war damals auf der Suche nach dem Praktikum.

00:05:09: Und war noch ziemlich so im Pumpen, also da sehr viel Fitness gemacht, war viel im Gym.

00:05:15: Und dann bin ich halt über diese Messe gelaufen und dann sieht man natürlich so die Klassiker, die BMWs und die VWs.

00:05:22: Und irgendwo in der Ecke stand so eine kleine Maschine und da standen so zwei Leute drum rum.

00:05:29: Und ich hab schon gesehen, da kann man trainieren.

00:05:31: Das klingt interessant, bin da hin und wollte eigentlich nur mal mich schnell einmal wieder fit machen.

00:05:38: Und dann haben sie mich gefragt, hey, was machst du eigentlich?

00:05:42: Und so bin ich dann ins Praktikum reingerutscht quasi, ins kleine Start-up, vierzig Leute.

00:05:50: Also irgendwie vierzig, fünfzig Leute, sowas waren das.

00:05:53: Und jetzt?

00:05:54: Super aufregend.

00:05:55: Jetzt sind wir fast tausend.

00:05:57: Ich glaub sogar, vielleicht Anfang des Monats, jetzt auch über tausend inzwischen.

00:06:01: Also schon sehr, sehr viel Wachstum.

00:06:04: Und genau, bin dann so ins Engineering.

00:06:07: Hab also ganz, ganz viel an den Geräten, die hier überall stehen, mitentwickelt noch.

00:06:12: Und hab relativ schnell aber start-up-mäßig viele andere Verantwortung bekommen.

00:06:19: Und eine davon war auch die Messen immer zu unterstützen.

00:06:23: Also in die USA fliegen, eine Maschine aufbauen.

00:06:26: Und irgendwann ist der Vertriebler halt dann vielleicht auch mal krank oder auf dem Klo.

00:06:30: Und dann muss man auf einmal auch die ganze Journey pitchen.

00:06:33: Und so bin ich dann näher ans Produkt gekommen.

00:06:36: Und, ähm, zwei Tausend neunzehn, da gab's dann so eine neue Produktentwicklung in the Shadows.

00:06:43: Und da wurde ich dann gefragt, hey, Daniel, hast du Bock, voll einzusteigen?

00:06:47: Ähm, und das Produkt, das haben wir dann in einundzwanzig geluncht.

00:06:51: Das ist der Fitness-Up.

00:06:53: Und nach dem Fitness-Up ging's dann mit verschiedenen Themen weiter.

00:06:56: Also Software, den Game-Day, hab ich noch mitgemacht.

00:07:00: Ähm ... Und inzwischen bin ich als Lead Product Manager verantwortlich für die Hardware und die Software darauf.

00:07:08: Also quasi alles, was mein Team und ich bauen, steht dann wirklich im Studio.

00:07:14: Mega cool.

00:07:14: Kann benutzt werden, um so eine Kundenreise zu ermöglichen, die dann eben die Studios wie zum Beispiel Fitness First eben anbieten.

00:07:23: Ich finde es total ... Bannend, wie du das beschreibst, auch mit den Reisen.

00:07:26: Ich muss ja ehrlicherweise gestehen, dass ich immer dacht, dass Ijim eine amerikanische Marke ist.

00:07:31: Und man ist eben so technologisch aufsieht, bis ich da letztens im Podcast gehört habe, dass ihr aus Deutschland kommt.

00:07:38: Weiß ich mal so, wie die kommen aus Deutschland, ne?

00:07:40: So eine Marke und so ein Produkt.

00:07:43: Und warum ich diesen Eindruck halt auch hatte, ne?

00:07:45: Und lag auch ein Stück weit auch daran, wie das Produktdesign hat, auch sieht.

00:07:49: Du hast ja schon auch Software gesagt, ich finde das ist total wichtig.

00:07:52: für die Leute, die das erste Mal zuhören und vielleicht die Marken noch nicht kennen.

00:07:55: Was ist denn das Zusammenspiel?

00:07:58: Das ist ja so ein bisschen aus meiner Sicht das, was euch von anderen unterscheidet, aus Hardware und Software.

00:08:02: Was heißt denn, wenn wir von Software sprechen?

00:08:04: Also wir haben Displays, aber was sieht man auf den Displays?

00:08:08: Also wie funktioniert dieses Zusammenspiel eigentlich?

00:08:10: Ja, ich würde sagen, das ist eigentlich so die Magie, die dann auch IJim ausmacht, eine super solide Hardware hinzustellen, die funktioniert ergonomisch wirklich perfekt optimiert ist.

00:08:22: Aber man sieht es ja auch bei Geräten, die keinen Display haben.

00:08:26: Sie sind oft schwer zu benutzen.

00:08:28: Du hast keine Ahnung, hey, mach ich das jetzt eigentlich richtig?

00:08:31: Also stell mal jemanden, der keinen Trainer zur Seite hat, in ein Studio mit quasi nur Steckgewichten.

00:08:40: Der wird sich erst mal YouTube-Tutorials reinziehen und versuchen zu erlernen, wie man es jetzt macht.

00:08:46: Und das, was auf den Displays bei uns passiert, das soll eigentlich genau ... diese Aufgabe übernehmen.

00:08:52: Das soll nicht den Trainer ersetzen, aber es soll einfach ganz, ganz viel von diesen repetitiven Jobs, die man eigentlich machen muss, um richtig und sicher zu trainieren, dann auch abnehmen.

00:09:04: Und auf unseren Geräten, also insbesondere bei den Kraftgeräten, da passiert natürlich sehr, sehr viel, um diese Journey leicht zu machen, aber auch motivierend, also Engaging, damit du eben immer wieder ... kommst und immer wieder trainieren willst.

00:09:21: Also für Leute, die noch nie an so einem Gerät trainiert haben, man kann sich ungefähr so vorstellen, man geht zu dem Gerät hin in manchen Studios, je nachdem, wann er ist.

00:09:30: scant man seine Karte und dann setzt man nicht drauf.

00:09:33: Das Gerät stellt sich automatisch auf deinen Körper ein.

00:09:37: Es fühlt sich so ein bisschen an wie ein BMW-Auto, wenn die Sitze sich so ein bisschen verstellen.

00:09:41: Und dann geht ja ein Display auf und ich glaube, was wichtig an der Stelle zu betonen ist, man sieht ja dann nicht so, machst du die Übung, so würde man ja als erstes denken, sondern du fängst an zu trainieren und musst je nachdem, was für einen Widerstand du hast, Challenges absolvieren.

00:09:56: Ich weiß noch ganz genau, mein erstes E-Gym-Erlebnis war, als ich im Fitness First stand.

00:10:00: Hashtag keine Werbung.

00:10:03: Und ich so links geguckt habe, wo so ein bisschen ältere Leute an so E-Gym-Geräten trainiert haben.

00:10:07: Und die haben so Super-Mario-Parkours auf dem Display gehabt, wo die so Münzen samm mussten.

00:10:12: Und quasi jeder Push und jeder Pull war quasi, wie so diese Figur halt durch zu bewegen.

00:10:19: Wie kam dir darauf, so eine UX zu bauen?

00:10:23: Ganz, ganz viel Testing.

00:10:25: Also wir haben natürlich ganz, ganz am Anfang extrem viele Varianten getestet.

00:10:32: Die Kurve gibt es übrigens schon seit dem Bestehen von IGM.

00:10:35: Also das war von Anfang an unser USP, den wir auch in den Markt gebracht haben.

00:10:40: Und wir haben uns natürlich überlegt, okay, was ist eigentlich so eine klassische Bewegung an einem Gerät?

00:10:45: Was schon gesagt ist, ist es Push und dann wieder der Pull.

00:10:48: Und welche Variablen sind... schwer zu verstehen oder muss man kontrollieren.

00:10:53: Es ist die Geschwindigkeit.

00:10:54: Also wie schnell mache ich das Ganze?

00:10:57: Wie oft mache ich das Ganze am besten?

00:10:59: Und welches Gewicht sollte ich eigentlich nehmen?

00:11:02: Und wir haben dann schnell gelernt, hey, das ist eigentlich immer so ein Zickzackmuster.

00:11:08: Ja.

00:11:09: Und ... Die Kurve war quasi genau die logische Konsequenz daraus.

00:11:15: Es macht nämlich keinen Zickzack, sondern es macht einfach eine schöne rhythmische Bewegung, die leicht zu erlernen ist.

00:11:21: Und

00:11:21: wo man auch schwer fuschen kann.

00:11:22: Genau.

00:11:23: Weil du musst die Kurve, also es ist wie so ein Rennspiel, du musst in der Kurve halt halt, das hast du darfst, nicht so doll und nicht so nach nachlasten.

00:11:31: Genau.

00:11:32: Also das ist also für jemand, also ich tendiere ja manchmal zum Fuschen.

00:11:36: Schieten.

00:11:37: Das hat Thorn letztlich offiziell gesagt.

00:11:40: Aber das geht ja nicht, ne?

00:11:41: Aber dann kriegt man nicht den Hundertprozent-Squad, ne?

00:11:43: Also kriegt man jeden Training, sieht man ja dann quasi wie sauber du trainiert hast.

00:11:47: Du kannst das immer so hüttiger, du musst sauberer trainieren und so was aus den alten Gyms.

00:11:51: Also das ist echt ultra krass.

00:11:54: Und es macht so Spaß.

00:11:55: Ich mag es immer wieder, wenn man beobachtet, wie jemand der noch nie trainiert hat, sich dann so eine Maschine setzt und der sieht diese Kurve.

00:12:03: Und dann legt er die Hände an den Griff und merkt, okay, ich bewege das.

00:12:08: Und dann bewegt sich dieser Ball.

00:12:10: Und dann dauert's bei den meisten Leuten zwei bis drei Wiederholungen.

00:12:13: Und dann macht's Klick.

00:12:14: Und dann haben die's gecheckt und können's immer wieder abrufen.

00:12:17: Also dieser koordinative Lernprozess, der geht so schnell.

00:12:22: Und es ist ja in jeder Maschine gleich.

00:12:24: Und oft stehen sie im Zirkel wie bei Fitness First.

00:12:27: Bedeutet, du hast es einmal kapiert.

00:12:29: Und dann gehst du zur nächsten Maschine, lockst dich ein, folgst der Kurve.

00:12:33: Und alles, was es an Komplexität eigentlich gibt, ist auf einmal verschwunden.

00:12:38: Und du kannst dich fokussieren, gut, sauber, sicher trainieren.

00:12:42: Und im Optimalfall mit den anderen Trainingsmethoden natürlich auch noch sehr, sehr viel effektiver.

00:12:47: Ich habe es ja eben berichtet, dass meine Tante, so euren Fan von euch ist, die da irgendwie jetzt so einen Zugang durch die... Geräte, das ganze Programm, das ganze Personalisierte.

00:13:00: Ich glaube, für die, die es noch nicht wissen, dann hält ja nicht die Karte dran und die wissen, wer du bist, muss ja schon am Anfang immer eine Vermessung machen, eine Grundeinschätzung.

00:13:08: Das kannst du vielleicht gleich noch mal erzählen.

00:13:10: Aber ich fand es total spannend, das zu beobachten, wie motivierend das ist, weil das ja schon der heilige Grail, Verhaltensänderung, Gesundheitswesen gerade im ... Thema Bewegung und Sport.

00:13:20: Jetzt höre ich so Super Mario, damit ich jetzt persönlich nicht so intrigue.

00:13:23: Gibt es noch so andere Sachen, die man, also was macht ihr, nutzt ihr so, damit die Leute am Ball bleiben?

00:13:29: Ganz, ganz viele Elemente, die wir auch immer gerne ändern.

00:13:33: Aber ich glaube, das aller, aller Wichtigste, um am Ball zu bleiben, ist es, die Reibung rauszunehmen.

00:13:39: Aus so einem eigentlich doch vielleicht ein bisschen... beängstigenden Prozess, wie ins Fitnessstudio zu gehen oder nach der Physio noch mal weiter zu machen.

00:13:50: Und unser Mittel, um diese Reibung rauszunehmen, ist eigentlich immer in der Kundenreise zu denken.

00:13:58: Und es geht einfach schon beim Eintreten in Studio los.

00:14:02: Und dann geht es mit dem Onboarding weiter.

00:14:04: Das machen wir jetzt inzwischen seit ... ... im Fitness Hub.

00:14:08: wo du ganz spielerisch über eine Kamera einmal vermessen wirst.

00:14:12: Danach machst du meistens eine Körperanalyse mit einer Bio-Impidanz-Wage, was natürlich ein super, super Input ist für dann so die weitere Bestimmung des perfekten Trainingplans.

00:14:24: Und nach dem Fitness Hub ist alles im Studio auf dich eingestellt.

00:14:29: Und mit unserer neuen AI-Lösung Genius kriegst du direkt auf dich maßgeschneiderte Trainingsprogramme die schon auf deinen Daten basieren.

00:14:38: Bedeutet dieser komplette Prozess, der früher vielleicht eher so ein Anamnese-Gespräch war, ist auf einmal etwas Total Lockeres, was schon verspielt ist.

00:14:50: Und dann gehst du in die Maschine, lockst dich an und die kennt dich.

00:14:52: Und die weiß, hey, du bist zum ersten Mal hier.

00:14:55: Ich erkläre dir mal kurz, was wir jetzt machen, keine Angst.

00:14:58: Gehst mit der Kraftmessung rein und am Ende kommst du aus deinem ersten Tag im Studio.

00:15:04: Und es war voll angenehm.

00:15:05: Und du hast Lust auf mehr, weil da ist ja noch viel mehr an Features, an Periodisierungen.

00:15:12: Und es ist alles so ein spielerischer, leichter Prozess, den wir versuchen

00:15:15: zu verstellen.

00:15:16: Das ist ja so viel Psychologie, was du eben gesagt hast vom Nebensatz, dass so Gyms so eine Angst machen.

00:15:21: Man weiß gar nicht, was man anstiebt.

00:15:24: Wie lange macht man das?

00:15:25: Wie viel drücken wir an?

00:15:27: Wo gehe ich?

00:15:27: Mach ich das richtig?

00:15:28: Sieht sich falsch rum drauf.

00:15:29: Mach ich das richtig?

00:15:30: Alles

00:15:31: schon passiert.

00:15:32: Dass man denkt, das Gerät, man hätte anders rumsitzen müssen.

00:15:37: Die Leute machen laute Geräusche.

00:15:39: Man ist eingeschüchtert.

00:15:41: Das ist ja schon vom alten Image was, wo ganz viel davon hinzugehen.

00:15:47: Wie ich das verstanden hab, dieses Onboarding.

00:15:50: muss man ja auch vielleicht erst mal gar nicht mit Leuten interagieren, man kann ja auch erst mal, man macht schon so Übungen auch erst mal, so Mobilität wird ja auch oder...

00:15:57: Genau, also was uns da mal wichtig ist, ist, dass wir die Option bieten, interagieren oder nicht interagieren.

00:16:05: Bedeutet, alle Features, die wir so für unsere Maschinen bauen für die Software darauf, die sind immer so ausgelegt, dass sie alleine funktionieren.

00:16:15: Aber wenn ein Trainer dabei ist... noch viel mehr Empowerment für den Trainer bedeuten, viel mehr Personalisierung dadurch möglich wird.

00:16:24: Und das ist also schon so ein wichtiger Punkt, den wir immer versuchen, so zu navigieren, wie schafft man beides.

00:16:34: Und so läuft dann eben diese Journey auch übers Testing, also diese Flexibilitätstests wahrscheinlich auch schon mal gesehen, die macht man am Anfang.

00:16:45: Man macht Kraft-Tests, die sind an der Maschine einfach so eingewoben in den Ablauf.

00:16:50: Man macht die Körperanalyse und danach hat man einfach schon ein super holistisches Bild.

00:16:56: Und was ich auch noch super super cool finde bei eGym ist, dass wir jetzt dieses ganze Spielfeld im Gym nicht irgendwie abschließen und das so Apple-Like quasi locken und nur wenn du unsere Produkte kaufst, dann kannst du es nutzen.

00:17:13: sondern Bereich Cardio zum Beispiel, haben wir gesagt, hey, da gibt's einfach mega gute Anbieter auf dem Markt.

00:17:21: Lass doch mit denen kooperieren.

00:17:24: Und inzwischen schreiben wir zum Beispiel für Marktführer wie Matrix, Precore, Live Fitness, auch iGEM Software, die dann da draufläuft, die auch das Testing genauso spielerisch umsetzt.

00:17:35: So ein VW-Max, super technischer Begriff.

00:17:39: macht auf einmal irgendwie Spaß, was einfach nur so ein Stufentest ist.

00:17:44: Und auch die Kurve ist quasi dann auch auf diesen Geräten wiederzufinden, sodass es halt möglichst seamless läuft.

00:17:53: Was ich glaube, was ein riesenmotivierender Faktor auch ist, wenn es darum geht, die Leute am Ball zu halten ist, jetzt spricht der Nerd natürlich, ja, ist, dass ihr... das Daten basiert macht und man nach jedem Workout, ob das jetzt im Krafttraining ist oder Stretching, dass man einen Score bekommt, dass man Punkte, dass man quasi seine Tagesform auch ein Stück weit sieht.

00:18:16: Und das finde ich total wichtig.

00:18:17: Das verstehe ich bis heute nicht, warum andere Leute das nicht hinbekommen.

00:18:20: Man auch sieht, wie man letzte Woche trainiert hat.

00:18:22: Also ich bin ja immer der Felsenfest in Überzeugung, dass die Magie von Gaming darin liegt, dass man Kurven hinbekommt, also Trendkurven, Scorekurven, dass man sieht, okay, letzte Woche habe ich so viel geschafft, diese Woche schaffe ich so und so, dass du Badges und Achievements samtst.

00:18:38: Das ist ja so ein bisschen, was ich immer so früher am Training gehast habe.

00:18:42: Ich habe in meinem Kopf verstanden, dass es um Progression gibt.

00:18:46: Also jede Woche eine Wiederholung mehr, zwei Kilogramm mehr.

00:18:50: Wenn du keine Progression hast, machst du keine Vortritte.

00:18:53: Aber Gott habe ich es gehasst, mit so einem Notizblock rumzulaufen und so einem Stift.

00:18:58: Und damit so ein Bleistift, das so mal so regieren.

00:18:59: Und ich finde, das ist so eine ganz einfache Sache, weil ich in Deutschland noch einen riesen Potenzial sehe, visualisiert die Sachen.

00:19:09: Visualisiert Erfolg, visualisiert Batches.

00:19:11: Und da finde ich, das ist extrem wichtig.

00:19:13: Du sprachst nämlich auch von Software.

00:19:16: Was halt drin ist, würdest du vielleicht noch einmal kurz erklären, weil das, finde ich, ist auch so eine Sache, die ich interessant finde.

00:19:20: Ihr habt ja ein Ökosystem auch gebaut, wo ja auch am Ende des Tages nicht alles nur im Studio stattfindet, sondern man sieht das ja auch in der App.

00:19:29: Genau.

00:19:30: Also wir haben zwei verschiedene Apps mit quasi zwei verschiedenen Zielnutzern.

00:19:35: Die eine ist die Trainer-App, auf der hat der Trainer eben dieses wirkliche Empowerment, der sieht immer ganz klar, hey, wie oft war Daniel da?

00:19:44: Was macht er gerade?

00:19:45: Wo hat er Probleme?

00:19:46: Bei welchem BioH sollten wir vielleicht einsteigen?

00:19:49: Und kann so perfekt personalisieren.

00:19:51: Da läuft dann natürlich auch für den Trainer Genius drauf.

00:19:54: Mit einem Klick kriegst du einen super Vorschlag für den Trainingsplan.

00:19:57: Und dann kannst du noch mal leicht adaptieren.

00:20:00: Jeder Trainer hat ja so seine Favorites.

00:20:03: Und auf der anderen Seite bieten wir eine App für Studios an.

00:20:08: Die App enthält dann natürlich auch alle Tracking.

00:20:12: Möglichkeiten, Challenges, du siehst deine aktuellen Scores, dein Bio-Age.

00:20:18: Und viele kennen die App aber gar nicht als E-Gym-App, sondern dann als zum Beispiel die Fitness-First-App.

00:20:24: Ist aber dann alles sauber integriert, damit eben diese Journey auch zu Hause zum Beispiel weiterläuft und man gucken kann, hey, wie sieht eigentlich mein Nexertrainings-Tag aus?

00:20:34: Wo muss ich mich noch mal verbessern?

00:20:36: Ja, das finde ich cool.

00:20:37: Also man stellt sich die App sofort, da sieht man so seinen Körper, weil das wäre so ein Gaming-Avatar.

00:20:41: Und dann werden die einzelnen Bereiche vermessen.

00:20:44: Wie gesagt, mein Craftscore ist von von zwanzig Leuten.

00:20:48: Ja, das finde ich spannend.

00:20:51: Jetzt muss ich natürlich eine ketzerische Frage natürlich auch stellen.

00:20:55: Also man geht da rein, das Gerät stellt sich allein auf dich ein.

00:20:58: Du hast eine App, du hast ein Trägensplan.

00:21:01: Wie viel braucht man denn noch überhaupt Trainer?

00:21:04: Es kommt voll aufs Konzept des Studios an.

00:21:08: Wir haben Studios, da gibt's gar keine Trainer mehr.

00:21:11: Zum Beispiel in Köln gibt's so kleine Neighborhood Studios, die heißen Nextdoor.

00:21:18: Da gehst du mit einem Pincode rein.

00:21:21: Und dann ist da einfach niemand.

00:21:23: Vielleicht die Putzfrau und ab und zu mal jemand, der checkt, ob alles gut ist.

00:21:27: Aber ... Diese Studios, die sind die eine Seite der Medaille und die finde ich super spannend, weil sie natürlich auch zeigen, hey, Technologie, wo kann's hingehen, wenn man will.

00:21:39: Aber in Studios, die sich eher als Gesundheitsstudios sehen, als Premiumstudios sehen, da ist der Trainer absolut wichtig.

00:21:46: Und wir haben halt von Anfang an gesagt, liebe Trainer, ihr seid eigentlich das wichtigste ... Mittel auf der Trainingsfläche, um diese Personalisierung, diese Care irgendwie wirklich spürbar zu machen.

00:22:02: Warum zur Hölle macht ihr so Aufgaben, wie das richtige Gewicht ermitteln?

00:22:08: Oder achtmal am Tag irgendwie zu erklären, wie sich der Sitz einstellt.

00:22:12: Das ist ja dann kein Mehrwert, sondern das ist einfach nur repetitive Beschäftigung.

00:22:18: Und wir haben jetzt mit dem Fitness Hub inzwischen ... Ich glaub, es sind über drei Millionen Mitglieder eingestellt.

00:22:25: Und wir haben mal so Pi mal Daumen errechnet, dass so ein Trainer, der schnell schnell macht, so fünf bis zehn Minuten dadurch spart.

00:22:34: Jetzt ne mal fünf bis zehn Minuten mal drei Millionen Mitglieder.

00:22:37: Und überlegt dir, wie oft du dann die Zeit hattest, über das Mitglied zu reden.

00:22:43: So, wie geht's dir eigentlich?

00:22:44: Den Plan?

00:22:45: Ja, warum kommst du denn heute hierher?

00:22:46: Was sind deine Ziele?

00:22:48: Und genau das ist quasi diese ... sind diese zwei Varianten, die man spielen kann.

00:22:54: Voll Automatisierung, cool.

00:22:56: Und manche wollen es ja auch, Gen Z super intimidated, wenn die mit jemandem reden müssen.

00:23:02: Aber... Nicht

00:23:03: nur Gen Zee.

00:23:05: Gut, du bist vielleicht nicht Intimidator.

00:23:06: Ich hab aber Angst, dass mein Trainer mich dann anspricht.

00:23:08: Also brauchst du einen neuen Trainingsplan.

00:23:10: Und schnell weg, schnell in die Umkleide.

00:23:13: Und auf der anderen Seite eben diese Hyper Care.

00:23:16: So richtig tief rein und empowered sein, die richtigen Empfehlungen auch zu geben.

00:23:22: Oh, by your age, you're low.

00:23:24: Du hast irgendwie eine ganz schlechte Bicepskraft im Vergleich zum Treiceps.

00:23:30: lasst doch da mal irgendwie was anpassen.

00:23:32: Und sag mal kurz, die drei Millionen Leute, kannst du ein bisschen was so sagen, meiner Frau und Alter, so eine typische Demografie bei

00:23:39: euch?

00:23:42: Zwischen Thor und meiner Tante?

00:23:45: Der ist total

00:23:47: im Wandel, wenn man sich den Trend ansieht von dem, wo wir herkommen.

00:23:52: Circle only, hauptsächlich Beginner, damit eher ältere Leute.

00:23:57: Da aber sehr, sehr viele Frauen.

00:24:02: Und jetzt, wo wir gerade stehen.

00:24:03: Weil wir haben inzwischen nicht mehr nur den Zirkel, wir haben auch Maschinen und Software, die für Pro-Nutzer gestaltet sind.

00:24:11: Also das ist eigentlich auch zwei so Welten auf dem Display und das Studio kann sich entscheiden, welche Welt will ich eigentlich ausspielen.

00:24:18: Vielleicht auch beide, weil da trainieren eher die Tante.

00:24:21: Und hier sind eher die Pros, wo dann der Game-Day läuft und so richtig viel Schweiß fließt.

00:24:28: Bedeutet, wenn man sich jetzt mal so den Altersdurchschnitt anguckt, an IJUM-Trainierenden, dann sieht man so eine lineare, absteigende Nummer.

00:24:38: Früher waren es nur die Alten und jetzt schaffen wir immer mehr uns zu öffnen mit Software.

00:24:45: Ich finde, das ist an der Seite auch erwähnt, also quasi welche Leute.

00:24:50: Ich habe es auch selber empfunden, dass es am Anfang eher auch ältere Menschen waren.

00:24:54: Also ich war einer der Ersten, der das offensiv auch genutzt hat.

00:24:57: Also war jetzt auch öfter passiert und... ist, dass ich manchmal, wenn ich ins Fitnessstudio sehe, und es ist für mich auch etwas, was die Gesundheitsindustrie auch ein Stück weit lernen kann, weil ... Wir gehen ja mal auf Konferenzen, reden über Leute von Datenschutz und sowas, um nichts miteinander teilen und sowas, durch Patientenakte, die Leute sagen immer, alles individuell im Briefumschlag, um bloß nicht zu sehen.

00:25:18: Dann gehe ich ins Fitnessstudio rein, dann sehe ich Scores.

00:25:21: Da steht da Snamen, mit dem Score und dem Best-day-Score und so was.

00:25:29: Was ... Und das ist ja ein Business-Podcast ein bisschen, damit andere Leute was lernen können.

00:25:34: Wann habt ihr das so eingeführt, dass man quasi Leaderboards hat?

00:25:37: Gamerwissen, wovon ich spreche.

00:25:39: Ich finde, das ist wirklich alles.

00:25:41: Diese Welt würde so viel besser laufen, wenn es Leaderboards gäbe.

00:25:44: Ob das Taxifahren ist oder Geld wechseln oder so was.

00:25:47: Also, Leute zu motivieren, mehr aus sich rauszuholen.

00:25:50: Wann habt ihr das eingeführt?

00:25:51: Und wie ist da von diesen drei Millionen Leute, wie viele Leute trauen, sich beim Leaderboard mitzumachen?

00:25:59: Also die genaue Anzahl an Leaderboard-Nutzern, die hab ich nicht für dich.

00:26:03: Aber, wenn wir das angefangen haben, tiefer zu verfolgen, war ... ... Jahr zwanzig, zweiundzwanzig.

00:26:09: Da haben wir nämlich erkannt, hey, wir müssen neben dem Zirkel, du hast es ja vorhin auch gesagt, nochmal eine andere UX eigentlich ein.

00:26:17: Eine UX-UI-Erfahrung, um eben diese, diese Pros, Intermediates dann auch gut anzusprechen.

00:26:24: Und ... mit dem Open-Mode, den wir dann released haben, der jetzt EGM Pro heißt.

00:26:30: Ging das schon mal richtig gut in diese Richtung.

00:26:32: Auf einmal warst du nicht mehr in so einer Kurve eingesperrt, sondern du konntest ganz frei trainieren.

00:26:37: Und wir haben dann gemerkt, okay, die Leute mögen es und lieben es, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden.

00:26:45: Wie kriegen wir die jetzt rein in diese EGM Experience?

00:26:50: Und deshalb kam dann im Game-Day.

00:26:54: Und mit Game Day meinen wir quasi diese Challenge, dieses Leaderboard, was du aus dem Fitness First kennst, wo du reinkommst ins Gym und du siehst, oh, Tor, das ist nicht Nummer eins.

00:27:06: Hä?

00:27:06: Nee, den schlage ich doch.

00:27:08: Wo kann ich das jetzt machen?

00:27:09: Ah, okay, muss eine E-Gym-Maschine.

00:27:11: Dann siehst du auf der Maschine direkt Challenge Yourself, Game Day, klickst drauf, kannst direkt reinspringen, auch ohne Account.

00:27:19: Loslegen, den Game Day machen.

00:27:21: Und die nächste Frage ist dann natürlich, wie komme ich jetzt aufs Liederbord?

00:27:25: Und auf einmal lernst du, ah, okay, wenn ich hier den Chip ran halte, dann erscheint mein Name da.

00:27:30: Und gleichzeitig sind meine Ergebnisse auch noch in der App sichtbar.

00:27:32: In echt Zeit, ne?

00:27:33: In echt Zeit.

00:27:34: Ich hab das ja eben gemacht.

00:27:36: Und nochmal, alle Leute, die ... Wissen

00:27:40: worden, wie da eine Kraft ist.

00:27:42: Ja, von zwanzig.

00:27:43: Ja,

00:27:44: noch mal wichtig.

00:27:47: auf den letzten drei Wiederholungflächen nicht mehr voll Gas geben.

00:27:49: Man kennt das ja so ein bisschen.

00:27:50: Die ersten sechs gehen halt gut und die letzten zwei dann fusch man so ein bisschen.

00:27:55: Ich habe halt diesen Challenge gemacht und ich habe in echt Zeit meinen Namen rechts im Display gesehen, wie ich so jeden Rang hochgeklettert bin, mit jedem Push, den ich noch weiter gemacht habe.

00:28:05: Und ich war eigentlich schon platt.

00:28:06: Und dann habe ich Rainer auf Platz zwei gesehen und dachte so, das kann ich noch schaffen.

00:28:10: Und ich habe noch mal die letzten zehn Sekunden.

00:28:13: Du hast es gesehen, auf der letzten Sekunde habe ich ihn noch überholt.

00:28:16: Ja, kannst bestätigen.

00:28:17: Und ich finde, es ist halt so, wir sprechen ja so viel über Motivational Design auch in der Gesundheitsbranche.

00:28:22: Ich finde, man kann halt so viel einfach daraus lernen.

00:28:25: um sich dann auch in Stichwort irgendwie auch ein, ich mein, ein gesunderes Leben auch mit Spaß hinzutrainieren.

00:28:33: Ja?

00:28:33: Statt eben mit Verboten und Koch.

00:28:36: Genau.

00:28:37: Es ist super wichtig, dass man auch rauskommt aus dieser Verbissenheit.

00:28:40: Es muss nicht immer alles perfekt sein.

00:28:42: Ich mein, klar, wenn du wirklich trainieren willst, dann ist Progression extrem wichtig.

00:28:47: Und dann brauchst du eigentlich auch einen Trainer, der dir erzählt, wie du jetzt jeden Tag noch mal besser wirst.

00:28:53: Aber mit dem, was wir da jetzt gebaut haben die letzten Jahre, kommt man dem schon extrem nahe.

00:29:00: Die Progression ist eingebaut.

00:29:01: Du kriegst immer im Hintergrund uns ein bisschen mehr.

00:29:03: Die neue Kraftmessung, du machst sie und direkt passt sich dein Gewicht auf der Maschine an.

00:29:09: Damit du spielerisch, mit Spaß ... dranbleibst und dadurch auch gesünder wirst du ja auch um longevity.

00:29:16: Ja, das wäre jetzt auch meine Flarage gewesen.

00:29:19: Bio-Age ist, wir haben schon mal in einer der ersten Folgen, aber chronologisch ist, biologisch ist das Alter, wir wissen ja auch, dass es immer nur so Schätzungen, Apoximationen, kannst du noch mal erklären, was ist dann so euer longevity-Dashboard?

00:29:30: Also das Bio-Age, was sind die Komponenten?

00:29:34: Also wir haben vier Komponenten, Bio-Age.

00:29:36: Ich hab in eurer Folge schon gehört, ihr teilt da nicht die gleiche Meinung, vier oder sechs.

00:29:42: Aber wir sind bei den großen vier, sag ich mal, die wir wirklich im Studio auch messen können.

00:29:49: Weil das ist uns immer super wichtig, dass wir Lösungen bauen, die im Studio passieren.

00:29:54: Weil ja nicht wir diese Lösungen anbieten, sondern das machen ja die Betreiber.

00:29:59: Und sorgen so eben für diese Kundenreise.

00:30:03: Und wir haben vier Bausteine.

00:30:06: Kraft, logisch.

00:30:08: Das wird gemessen durch die Smart Strength Geräte.

00:30:11: Du machst eben immer diesen Krafttest auf jedem Gerät.

00:30:15: Und dadurch haben wir einen super Vergleichswert.

00:30:17: Wir vergleichen dann immer mit der Gesamtpopulation.

00:30:20: Und interessanterweise ... hat es bei uns in jedem der vier Bio-Age-Bereiche nicht lange gedauert, bis wir viel mehr Daten hatten als die Studien, auf denen wir es basiert haben.

00:30:31: Das bedeutet, wir ziehen das dann auch immer wieder nach und machen auch eigene Studien.

00:30:35: Ja,

00:30:35: das war, er macht dir, super.

00:30:37: Er ist ja total, mehr so ein Datenschatz, ne?

00:30:39: Ja.

00:30:39: So coole Studien, die jetzt auch gerade in Vorberatung sind.

00:30:42: Wir haben mit einem unserer Partner eine Studie gemacht zum Mikrobiom.

00:30:47: Bisher gab es da super viel zu Cardio, dass das ja so ganz, ganz positiv wirkt.

00:30:53: Und die Studie ist jetzt in Peer Review, aber ich glaube, ich kann schon mal erzählen, dass nicht nur Cardio das Biom da so positiv beeinflusst, sondern der Impact von Krafttraining, insbesondere auch mit so smarten Methoden, mit negativen Training, der ist da genauso groß.

00:31:12: Auch Trends jetzt natürlich wie GLP-One.

00:31:16: Super spannend.

00:31:18: Philipp hat immer gesagt, dass unser Gründer Philipp hat immer gesagt, wir haben echt ein Problem, wenn es abnehmend irgendwann als Pille oder Spritze gibt.

00:31:27: Wir haben kein Problem, weil für GLP-One brauchst du Krafttraining noch, noch viel mehr als davor.

00:31:33: Ja, quasi die Exit-Strategie, und halt irgendwie mal wieder nicht sich putzen zu müssen.

00:31:37: Ja, cool.

00:31:38: Und das gucken wir uns uns natürlich auch an.

00:31:40: Wie funktioniert eigentlich ein möglichst effizientes, effektives Krafttraining?

00:31:45: im Vergleich, oder nicht im Vergleich, sondern zusammen mit Jill, Pion, um dich gesund werden zu lassen.

00:31:51: Ich muss gern

00:31:52: verlieren.

00:31:52: Ja, genau.

00:31:53: Mega.

00:31:54: Also so viel zu Kraft, ne?

00:31:56: Wir haben zwanzig Geräte, da kommen richtig viele Daten zusammen in dann verschiedenen Kraft-Bio-Age-Kategorien.

00:32:02: Mhm.

00:32:03: Dann haben wir Kardio.

00:32:05: Das machen wir auf der einen Seite über unsere Partner, aber auch über connected variables.

00:32:12: Also, Woop, Ura, du kriegst ja aus allen irgendwie ein Vio-to-Max zum Beispiel raus.

00:32:18: Das kann man dann da direkt zünken über Apple Health.

00:32:22: Und dann kriegst du ein Cardio-Bio-Age.

00:32:24: Und manche Leute sind ganz erstaunen, wenn sie in den Studio gehen, sie melden sich in der Studio-App an.

00:32:29: Und auf einmal ist da schon ein Bio-Age.

00:32:32: Nein, das ist ja reingesünkt und kommt halt von draußen.

00:32:35: Und dann kann man es noch mal quasi ... Ähm, hier erfahrbar machen über eben die Partnergeräte.

00:32:41: Cool.

00:32:42: Dann haben wir zwanzig, einundzwanzig eingeführt Flexibilität.

00:32:48: Mhm.

00:32:48: Mhm.

00:32:48: Tut mir leid.

00:32:50: Fünfundvierzig.

00:32:52: Ich kann dir aber sagen, es geht sehr, sehr vielen so.

00:32:54: Du bist nicht alleine.

00:32:55: Ähm, Flexibilität war ganz, ganz lang nämlich gar nicht messbar.

00:33:00: Deshalb haben es Leute auch nicht gemessen.

00:33:01: Na also ... stellst du dich mit dem Zollstock irgendwie neben jemandem, der einen Herab schon einen Hund macht, eher nicht.

00:33:08: Und wir haben ja schon länger diese Smartflexgeräte bei unserem Ökosystem, die quasi geführtes Yoga machen, zum Muskel-Längen-Training.

00:33:17: Also du brauchst jetzt einen Muskel, der verkürzt ist, nicht breiter trainieren.

00:33:22: Weil dann bist du wieder nicht gesund, sondern du hast herzlichen Glückwunsch, einen breiten, kurzen Muskel.

00:33:27: Dein Leben besser bestreiten kannst du dadurch dann wahrscheinlich auch noch nicht so gut.

00:33:32: Deshalb sagen wir mal, du musst erst mal in die Länge gehen, bevor du dann in die Breite trainierst.

00:33:37: Und das messbar zu machen, haben wir mit der drei D-Kamera im Fitness abgeschafft.

00:33:43: Also du machst dann inzwischen sechs verschiedene Tests, quasi wie so Stretches.

00:33:48: Und wir messen über diese drei D-Daten dann die genauen Winkel zwischen den Segmenten.

00:33:53: Man sieht das so richtig, visualisiert, wie viel man noch strechen muss und so.

00:33:56: Und da ist da noch ein paar Zentimeter fehlen.

00:33:59: Genau.

00:34:00: Und auch da haben wir jetzt inzwischen auch für die Pros ein bisschen angepasst.

00:34:04: Es gibt jetzt einen Squad-Test.

00:34:06: Du kannst also jetzt einfach eine Kniebeuge vor der Kamera machen und die zeigt dir dann direkt visuell, wo du Probleme hast in der Flexibilität.

00:34:16: Und wenn du die dann bohben machst, dann kannst du natürlich direkt an die Squad-Maschine von Ijem gehen.

00:34:21: Die ist jetzt auch neu.

00:34:22: Ich glaub, die hast du noch nicht getestet.

00:34:23: Das müssen wir noch machen.

00:34:25: Das müssen wir nachholen.

00:34:26: Ich hab gestern leider Beine schon trainiert, das singt heute.

00:34:28: Genau.

00:34:28: So, heute

00:34:29: geht

00:34:29: das dann nicht.

00:34:30: Ah ja, noch nicht das so'n schlechten Squad.

00:34:32: Oh, und von zwanzig auf einmal, dann in Gefahr.

00:34:34: Genau.

00:34:35: Fangt ihr das ein, dass ich sie trete?

00:34:39: Aber ...

00:34:40: mit Untertisch getreten.

00:34:41: Bei Flexibilität war es wirklich mega spannend, das BioH zu bauen, weil es gab Studien, die waren aber durch diese manuelle Messung halt mit relativ wenigen Samples.

00:34:53: Und dann haben wir, ich glaub, zwei Wochen lang den Fitnesshop auf dem Markt gehabt und hatten schon mehr Daten.

00:34:59: Und nach zwei, drei Monaten haben wir dann einfach mal reingeguckt, hey, Studio vs.

00:35:04: Realität, natürlich mit unseren ... Mess-Toleranz, die wir auch haben.

00:35:09: Und haben dann step by step auch so ein bisschen nachgeschärft, damit das BioH noch mehr dem Durchschnitt der Population entspricht.

00:35:18: Und das letzte BioH, das vierte, das das Metabolische.

00:35:22: Und da sind wir auch wieder mit tollen Partnern eben im Ökosystem vertreten.

00:35:29: Wir haben ... So Bioimpedanzwagen integriert schon sehr, sehr lange.

00:35:34: Zum Beispiel InBody, Tanita oder Seca.

00:35:38: Und man stellt sich dann auf diese Waage, macht eine Messung und danach kriegt man eigentlich so ein Gesamtbild, Körperfett, Muskelmasse.

00:35:46: Und ganz, ganz viele andere Werte, die extrem komplex sind.

00:35:50: Und seit diesem Jahr haben wir jetzt auch einen Fitness Hub in der neuen Version.

00:35:55: wo direkt Messtechnik von SEKA verbaut ist.

00:35:58: Also medizinisch validiert.

00:36:00: So eine Firma aus Hamburg, die gibt's schon ewig.

00:36:03: Und die machen eigentlich, haben ganz, ganz lange Medizinprodukte gemacht, führt dann auch Krankenhäuser.

00:36:10: Aber seit, ich glaub, fünf Jahren machen die da echt ein super Job, um diese Bio-Impendanz-Messung so einfach wie möglich zu machen.

00:36:18: Und das haben wir jetzt auch quasi direkt bei uns integriert.

00:36:21: Das heißt also ganz viele Themen, die uns für Longevity sehr interessieren.

00:36:25: Ich finde auch so Mobilität, Flexibilität ist ja auch so echt so eine Säule, die weiß man, soll man mit trainieren, das bleibt sehr unspezifisch.

00:36:31: Man ignoriert es dann immer.

00:36:33: So quantifizieren ist ja da irgendwie spannend.

00:36:36: Seht ihr da auch so Gender-Unterschiede?

00:36:38: Da gibt es unfassbar viele Gender-Unterschiede, insbesondere bei Flexibilität.

00:36:45: Flexibilität ist nämlich schnell auch mal ein deprimierendes Bio-Age.

00:36:50: Du hast jetzt bei Kraft den Vorteil, dass ein Siebzig-Jähriger so stark sein kann wie ein Dreißig-Jähriger.

00:36:57: Kann also auch ein Dreißig-Jähriger auf einmal fünfundzwanzig sein.

00:37:00: Herzlichen Glückwunsch.

00:37:01: Bei der Flexibilität sehen wir in den Studien und natürlich in der Medizin, dass die Leistungsfähigkeit schon linear abnimmt mit dem Alter.

00:37:14: Deshalb kannst du als siebzigjähriger dann nur noch, ich glaub, fünf und fünfzig zum Beispiel, maximal werden.

00:37:20: Aber hey, du bist besser.

00:37:21: Cool.

00:37:23: Und da sehen wir auch verschiedene Kurven dann zwischen weiblich, männlich und ganz, ganz viele Lifestyle-Faktoren, die das Ganze natürlich beeinflussen.

00:37:31: Ich find das so wichtig, überhaupt zu wissen, dass das relevant ist.

00:37:35: Also ich weiß, wie ich das erste Mal diesen Test gemacht habe.

00:37:38: Also die Waage, da hat man noch so zwei Schnüre in den Händen.

00:37:40: Das ist mega cool.

00:37:41: Und dann halt diesen Flexibilitätstest.

00:37:43: Und ja, also frustrierend ist.

00:37:45: Ich kann gar nicht beschreiben, wie frustrierend dieses Ergebnis für mich ist.

00:37:48: Ja, aber ich... Wir

00:37:48: müssen mal gegeneinander machen.

00:37:49: Könnte ja vorstellen, dass ich besser

00:37:51: bin.

00:37:51: Jeder in diesem Trailer, der uns beide gesehen hat, weiß, dass du besser bist als ich.

00:37:55: Das

00:37:55: ist gar nicht qualifizierend,

00:37:57: ne?

00:37:57: Also, als wir unser ersten Production-Day hatten.

00:38:00: hat Anna da jeden Morgen einfach Yoga gemacht.

00:38:02: Und das war einfach, ich dachte, okay, was geht hier eigentlich ab?

00:38:05: Und

00:38:05: Toran hat sich, wann neid ich auf meinen Biceps, meinen Yoga-Biceps?

00:38:09: Wir haben über Yoga geschoben, wir müssen sich über den Biceps sprechen.

00:38:12: Toran erwähnt immer nur gerne die Kategorien, wo er gut drin ist.

00:38:15: Aber gut, zurück zu den wichtigen Themen.

00:38:17: Und danach habe ich erst verstanden, dass es eben auch eine Bedeutung hat, wie flexibel, man kennt das Wort Mobility und so.

00:38:25: Und ich finde es ist aber auch mal wichtig, dass die Leute vielleicht gar nicht von dem Trainer gesagt bekommen, die dir du bist hier vor schlecht, sondern du machst das im System alleine für dich, hast ein Safe Space und erkennst dann, ich kann das trainieren.

00:38:39: jetzt, habe ich auch für mich, also wann mache ich diese Mobility-Stretching-Übungen.

00:38:44: dann nicht zu Peak-Zeiten vom Fitnessstudio, wo ich dann Ruhe ein bisschen so einsam vor mich hin feilen kann.

00:38:50: Aber auch das ist halt wichtig im Gesundheitswesen, eben auch solche Spots zu schaffen.

00:38:57: Ja, und den Alltagstransfer, warum ist das wichtig?

00:39:00: Was will ich später machen?

00:39:01: Warum brauche ich die Mobilität?

00:39:02: Darum geht es ja auch.

00:39:04: sprich sehr viel von der Journey immer.

00:39:06: Wie geht bis ins Hatner Hause?

00:39:07: Die findet nicht nur hier im Zirkel statt, sondern merke ich dann fortschritte, ich kann mein Garten besser auf einmal wieder backern oder kann mich bücken.

00:39:15: Total.

00:39:15: Und da ist eben so was wie Smart Flex halt super, super gut für.

00:39:20: Also da sehen wir auch auf so einer Schmerzskala, die dann oft gemessen wird, mit drei, vier Trainings, schon so eine massive Reduktion.

00:39:28: Das ist der Hammer.

00:39:29: Und was gibt's besser für einen Start in so diese Studio-Laufbahn-Gesundheits-Journey als ein paar Mal zu gehen und du fühlst dich direkt besser?

00:39:40: Super, cool.

00:39:40: Vielleicht abschließt mir vor, wenn dann noch zu deinem persönlichen Hex kommt.

00:39:47: Habt ihr so eine allumfassende Weltherrschafts-Vision?

00:39:51: Also, wo sehen wir euch in fünf Jahren?

00:39:54: Also ... Weltherrschaft würde ich jetzt mal verneinen.

00:40:00: Die Vision ist relativ simpel und auch seit der Gründung der Firma genau gleich, was es super, super easy macht, die wiederzugeben.

00:40:11: Und das ist diesen Repair Gesundheitsmarkt, also es ist was kaputt, dann kriege ich irgendwie eine Rezept und jetzt gehe ich dann irgendwie sechsmal zum Physio, lass mich weich kneten und die sagen okay, super teuer.

00:40:27: Zu schiften in so eine Präventionsrichtung.

00:40:31: Und im Falle eGems.

00:40:34: wollen wir die Technologie dazu beisteuern, dass diese Prävention dann auch direkt in den Studios eben perfekt ausgeübt werden kann und super synchronisiert ist mit dem Stream an Leuten, mit jedem, der eigentlich jetzt präventiv arbeiten müsste.

00:40:51: Und mit Wellpass machen wir das jetzt schon mit Arbeitnehmern, die subventioniert durch die Arbeitgeber, dann direkt in, zum Beispiel, Fitness first gehen können.

00:41:00: Und klar, irgendwann ... wäre es natürlich klasse, wenn auch die Krankenkassen zum Beispiel damals sagen, hey, es macht Sinn, da zu investieren, weil wir sparen uns so viel Geld hinten raus, wenn die Leute weniger krank werden.

00:41:15: Also diese muskeloskeleternen Krankheiten, die sind ja ein Riesenproblem.

00:41:19: Ja, ich könnte ewig darüber weitersprechen.

00:41:22: Wir haben ja noch das Privileg, nachher noch mit dem Kollegen eine zweite Folge aufzunehmen.

00:41:26: Wir haben im Abschluss immer die wunderbare Kategorie, wo wir den Leuten mittelmäßig gute Tipps, sehr gute Tipps.

00:41:33: Ja, liste

00:41:34: für Tipps und unnötige Tipps.

00:41:37: Mitgeben, deswegen wollen wir dir den Raum geben.

00:41:39: Was sind denn so, ich sage jetzt mal, deine Hex, ja?

00:41:46: Cheat-Codes, die du quasi hast für ein gesundes und präventives Leben.

00:41:56: Also Kategorie Low-Key ist für mich auch eine, die Simplicity bedeutet.

00:42:02: Und zwar finde ich, dass man bei Long Javity und diesem Ganzen nicht so inklusiven, sich auch voll oft verkopft.

00:42:10: Welches Training ist jetzt heute das Perfekte?

00:42:12: Weil mein Wootband gibt mir Readiness-Score.

00:42:16: Und ich sollte jetzt heute vielleicht nur irgendwas Kleines machen.

00:42:20: Und was ich für mich gefunden hab, was wirklich gut funktioniert, sind einfach auch mal Micro-Workouts.

00:42:26: Gut, ich bin jetzt in der sehr großen Luxus-Situation, dass ich im Office hier auch ein ganzes Gym hab.

00:42:33: Dass

00:42:33: ich im Gym lebe so ungefähr.

00:42:35: Genau.

00:42:36: Aber trotzdem, voll oft hab ich hier wochenlang nicht fokussiert trainiert.

00:42:42: Bis wir irgendwann angefangen haben, Einfach mal kurz zwischen Meetings, mal zwei Sätze an der Maschine zu machen.

00:42:49: Zerdenk's nicht so sehr, mach einfach mal.

00:42:52: Und auch wenn's nur der zehn Minuten Run ist.

00:42:55: Wenn's auch noch mal das Stretching morgens beim Zähneputzen ist, diese Micro-Workouts, Palierstütze, solche Sachen einzubauen, die bringen dich immer einen Schritt weiter, als wenn es nicht gemacht hätte.

00:43:05: Schön,

00:43:06: ja.

00:43:07: Das einfach mal, eins, eins.

00:43:11: Ich auch.

00:43:13: Und ja, die zweite Kategorie, das Contrea dazu quasi, ist bei mir als, genauso wie bei dir, Nerd und Datenverliebter, schon auch mehr Daten.

00:43:25: Und ich fand zum Beispiel Glucose-Messerung super, super spannend.

00:43:29: Also ich hatte jetzt einen Monat lang auch hier so ein Patch am Arm.

00:43:33: Und hab mir mal angeguckt, wie mein Körper eigentlich auf Essenbewegungen etc.

00:43:40: mit dem Blutzucker reagiert.

00:43:42: Und es hat mir super spannende Learnings gegeben, die auch ohne kontinuierliche Weitermessung jetzt immer einen Alltag eingeflossen sind.

00:43:50: Also wann ess ich dann am besten, um dann einen guten Schlaf zu haben?

00:43:54: Wie sieht ein Workout optimalerweise aus?

00:43:57: Zu welcher Tageszeit, um irgendwie alles zu stabilisieren?

00:44:00: Das ist mein High-Tech.

00:44:03: Ja, weil das so Echtzeitdaten sind, die sehr Alltagsnasen.

00:44:06: Und wo man einmal was versteht, dass man echt richtig gut übernehmen kann, ohne noch ... Wahrscheinlich wirst du ein paar Monate noch mal messen, weil man hat neue Fragen.

00:44:13: Aber in der Zeit macht man den Transfer, das ändert viel.

00:44:15: Und man

00:44:16: nördet da auch so rein, wo man ist.

00:44:18: Und währenddessen macht man schon so die App auf, um zu gucken, okay, was passiert jetzt?

00:44:21: Ist

00:44:21: die Kindes bei den Croposa-Apps, also ich kenn's ja von der neuen Zeit, ist crazy.

00:44:25: Also, App-Openings per day.

00:44:27: Ich glaub, ich gibt's kaum anders.

00:44:29: Man isst auch so Quatsch.

00:44:30: einfach um zu gucken, wie hoch ich mal die Kurve.

00:44:33: Alle Experimente auch schon gemacht.

00:44:35: Was ist mit super fettigem Essen, Wirtshaus oder halt die Tüte Haribo?

00:44:39: Und direkt währenddessen Monitoren.

00:44:42: Ich bin jemand, der liebt Routinen.

00:44:45: Also ich versuche ja alles in Binärregeln und Routinen zu strukturieren, damit ich möglichst wenig denken muss.

00:44:51: Aber beim Thema Krafttraining ist es total wichtig, auch mal mit Routinen zu brechen.

00:44:55: und eben noch mal neu Reize zu setzen.

00:44:57: Und da kann ich tatsächlich auch wirklich, das sage ich aus vollster Überzeugung, sonst würde ich das nicht machen.

00:45:02: Dann paar E-Gym-Programme, dann empfehlen, ich beschreib das immer wie so Gaming-Levels.

00:45:08: Adaptiv ist so, das Levels eins, negativ ist Level zwei, dann drückt das dich noch zurück, wenn du eigentlich schon loslassen willst.

00:45:16: Und dann gibt es, was ich nicht aussprechen kann, wie heißt das Kino so?

00:45:19: Isokinetisch.

00:45:20: Ich weiß gar nicht, was es ist, aber es ist ein Boss-Fight.

00:45:23: Ist einfach ultra hart.

00:45:24: Und dann zinkt man sich eben auch nochmal den Muskel anders zu stimulieren und zu trainieren.

00:45:29: und wofür ist Technologie sonst da, als eben genau solche Sachen zu machen.

00:45:33: Was, der Herr Kehrts?

00:45:36: Neue Trainingsreize mit Technologie setzen.

00:45:38: Also Abwechslung da, du selber gar nicht so, wirst du es und dann einfach sich drauf einzulassen.

00:45:42: Genau, wenn ich, also ich bin so routiniert, dass ich teilweise, ich könnte sechs Monate das gleich machen, so, ne, im Autopilot

00:45:48: zu nutzen, was alles da ist und einfach, ja, okay.

00:45:51: Genau.

00:45:51: Verstanden.

00:45:52: Okay.

00:45:54: Ich meine, Routinen finde ich ein gutes Stichwort und Konsistenz.

00:45:58: In Gedanken auch an meine Tante dachte ich noch mal so, es geht so viel ums Mindset.

00:46:02: Auf einmal die Person zu sein, die ins Gym geht.

00:46:05: Ich bin auf einmal ein Athlet.

00:46:07: Ich trainiere jetzt.

00:46:07: Ich mache Sport und das ist was total cool und positiv besetzt ist.

00:46:12: Oder auch bei Flexibilität.

00:46:13: So ein Flexible.

00:46:16: Und warum macht man das eigentlich?

00:46:17: Früher war ja schon immer so Gym mit.

00:46:20: Ich muss auf ein Kalibergerät und möglichst dünn sein und da laufen.

00:46:23: Das ist so ein bisschen wie ich jetzt aus alten Filmen, sei es von Sex on the City, South Cardio und Jim Denke, wo ich das erste Mal Bilder davon hab.

00:46:31: Und jetzt eher so der Tipp der Gedanke, ja, so stark zu sein zum Beispiel als Frau, das war ja lange auch gar nichts Erstremenswertes, aber das ist auch so eine Verbindung von Mindset und Körper ist.

00:46:42: Also, sich irgendwie so einen Mantra dazu rechtzulegen, dass ein so begleitet, das wäre so mein, meine Idee.

00:46:48: Ja, cool.

00:46:49: Und am Ende ist immer ne Mentality-Frage.

00:46:51: Absolut.

00:46:52: Ich glaube, da sind wir schon am Ende angekommen.

00:46:55: Vielen Dank, das war sehr ... Lebensnah, ich find, das ist halt wichtig, ne?

00:46:59: Du hast sowohl euer Produkt, das du ja total lebst seit zwölf Jahren.

00:47:03: Mega cool.

00:47:04: Find ich immer super, wenn man so lange im Unternehmen bleibt.

00:47:06: Das sagt ja so viel über auch die Qualität als Arbeitgeber, als Team und du hast da so viel mitgestaltet.

00:47:11: Dass wir aber auch da irgendwie verstanden haben, okay, was ist da alles drin?

00:47:15: Ja, und wie Torin schon gesagt hat, es kommt noch eine weitere Folge von eurem Ökosystem.

00:47:20: Wir sitzen ja nicht ohne Grund jetzt hier auch im Showroom, können uns immer alles angucken und ein bisschen spielen gehen nachher.

00:47:27: Und dann sage ich nur, stay healthy,

00:47:30: stay nerdy.